Das Programm bietet einen Arbeitsaustausch für Journalistinnen und Journalisten für die Dauer von sechs Wochen. Österreichische und amerikanische Journalistinnen und Journalisten sollen ihr Verständnis und Wissen über das jeweils andere Land vertiefen und die journalistischen Arbeitsweisen erweitern. Sie lernen ihr Gastland von innen kennen, können transatlantische Kontakte aufbauen, erweitern und vertiefen.
Voraussetzungen für die Teilnahme:
- mindestens drei Jahre journalistische Erfahrung
- Alter zwischen 21 und 38 Jahren
- Interesse an den Beziehungen zwischen den USA und Europa/Österreich
- gute Englischkenntnisse.
Programmablauf
Eine Auftaktveranstaltung in Washington von 2. bis 4. Juni 2010, sowie ein gemeinsamer Abschluss in Wien am 18. und 19. Juli 2010 bilden den Rahmen für das Programm.
Die Fellows arbeiten sechs Wochen in einem Medium im Gastland und treffen dort Fachleute aus Wirtschaft, Regierung und Medien. Das Medium wird von den Programmträgern nach Maßgabe der Wünsche der Fellows ausgewählt. Der Austausch findet zwischen den Ländern statt, d. h. das Heimmedium der Fellows muss nicht im Gegenzug amerikanische Journalisten aufnehmen.
Journalisten aus den Bereichen Print, Online, Radio und Fernsehen sind gleichermaßen angesprochen. Sie sammeln Erfahrungen im Gastland, lernen die dortige Kultur und journalistische Arbeitsweisen kennen. Gleichzeitig arbeiten sie als Korrespondenten für ihr Heimmedium.
Sponsorship
Reise- und Unterhaltskosten werden von den Programmträgern übernommen. Möglich machen die Durchführung des Programms folgende staatliche und private Sponsoren: Bundeskanzleramt Österreich, Verband Österreichischer Zeitungen, Rundfunk & Telekom Regulierungs-GmbH, U.S. Embassy Vienna, OMV.
Programmträger
Programmträger und Veranstalter sind das österreichische
Kuratorium für Journalistenausbildung (KfJ) und
das International Center for Journalists in Washington, DC (ICFJ):
Termine:
Anmeldeschluss: 12. März 2010
Start: 1. Juni 2010, Orientation in Washington
7. Juni bis 16. Juli im Host Medium
Debriefing in Wien: 19. Juli 2010