Das KfJ feiert Geburtstag

Seit 35 Jahren werden am KfJ Journalisten in ihrer Profession gestärkt und gefördert. Am 2. Dezember fand die Jubiläumsveranstaltung in Wien statt. "Wir wollen Journalismus nicht krank reden, wir wollen ihn gesund sehen.“ Geschäftsführerin Elisabeth Wasserbauer moderierte eine prominent besetzte Talkrunde an.

Salzburg, 2. Dezember 2013

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Ein Abend mit Wolf Schneider

Der Journalismuslehrer, Journalist und KfJ-Referent zog an diesem Abend Resümee über seine Arbeit mit der deutschen Sprache, im Journalismus und in der Journalistenausbildung. 25 Jahre hat er seine Regeln in KfJ-Seminaren in Salzburg und Wien – u. a. in allen Jahrgängen des Journalisten-Kollegs – und an vier weiteren Journalistenschulen in Deutschland und der Schweiz gelehrt. Als Sprachpurist ging er nie Kompromisse ein: „Auf Einsicht warte ich nicht. Mit äußerster Vehemenz versuche ich Einsicht zu verbreiten.“ Vor 100 Journalisten aus ganz Österreich sprach Schneider an diesem Abend über Sprache und Verständlichkeit, 33 Jahre Erfahrung mit Journalistennachwuchs und journalistische Unsitten. Sein Wissen schöpft er aus reicher Erfahrung: Wolf Schneider war Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, Verlagsleiter des Stern, Chefredakteur der Welt, Gründer und Leiter der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg. Mit 87 Jahren hat er nun beschlossen kürzer zu treten.

Salzburg, 5. Dezember 2012

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Journalismus-Labor 2011

Im ersten Journalismus-Labor zeigten Online-Chefs, Social Media-Profis und Datenjournalisten, wohin die Reise geht: Wolfgang Blau, Chefredakteur von Zeit Online berichtet, warum er glaubt, dass Journalismus stärker ist als je zuvor. Dirk von Gehlen, Redaktionsleiter von jetzt.de/Süddeutsche Zeitung, erzählt, wie seine Redaktion mit der community interagiert. Zwei Workshops am Nachmittag behandeln Datenjournalismus und die sozialen Netzwerke.

Salzburg Aigen, 18. November 2011

 

 

 

Unterstützt wurde das Journalismus-Labor 2011 von Salzburg AG und Arbeiterkammer Wien.

 

 

 

Kurzgeschichte, 5.-6.12.2016, Wien

Kurzgeschichten sind prägnant. Schauplatz, Handlung und Personal sind übersichtlich, eine Pointe belohnt fürs Lesen. Eigenschaften, die wie im Brennglas auch für Reportagen gelten. Das Seminar zeigt, was das literarische Genre Journalisten bieten kann.


Lokale Berichterstattung, 30.-31.1.2017, Linz

Der USP regionaler Medien liegt in der Einzigartigkeit des Mikrokosmos Heimat. Die Referentin Christine Brugger zeigt, wo diese Inhalte zu finden sind und wie auch überregionale Themen zu lokalen Geschichten werden.


08/15-Themen aufbereiten, 2.-3.2.2017, Salzburg

Die Lösung für Themen, über die man schon x-Mal geschrieben hat oder nicht weiß, wie sie sich spannend aufbereiten lassen: das Feature. Es packt den Leser, ist aber viel weniger aufwendig als eine Reportage.