„Das ist nicht Bruno.“ 
Journalismus vor neuen Herausforderungen

Als Bruno noch lebte, ging ein Foto durch die Presse: das Porträt eines filmreifen Braunbären vor der Kulisse von Roseggers Waldheimat. In einer der Zeitungen, in denen es mir begegnete, begann die Bildunterschrift mit dem Satz: „Das ist nicht Bruno.“ Auf diesen Journalisten, dachte ich mir, können wir bauen. Er sagt uns, wer oder was etwas nicht ist. Das ist viel in einer Zeit, wo man nie ganz sicher sein kann, ob ein Bild das zeigt, was es zu zeigen vorgibt. Dabei suchen wir doch alle, Publikum und Journalisten, das sichere, - das, was wir wirklich schwarz auf weiß nach Hause tragen können. Damit bin ich schon beim Anlass unserer heutigen Zusammenkunft. In einer Stunde werden Sie, die Absolventen des XIV. Österreichischen Journalisten-Kollegs, Ihre Zertifikate verliehen bekommen. Ein Zertifikat ist, wenn wir das von der Sprache her angehen, etwas mit Nachdruck „Sichergemachtes“, zugleich aber auch – für die Umwelt des Zertifikatsträgers – ein „Sichermacher“. Es bestätigt mit der auf Papier möglichen Zuverlässigkeit dem Zertifikatsträger wie seinen Klienten, dass hier einer oder eine ist, den man in seinem Metier für glaubwürdig halten darf, weil er, so in Ihrem Falle, eine bestimmte, auch formalisierte Ausbildung durchlaufen hat. Der Zertifikatsträger wird nicht schreiben: „Das ist Bruno“, wenn es gar nicht Bruno ist. (Mindestens weiß er, dass er das nicht schreiben sollte.) Früher hing in der Ordination meines Hausarztes seine Doktoratsurkunde. Im Falle des Chirurgen, der als erster meinem Bauch zu Leibe rückte, hat mich ebenfalls sein Diplom beruhigt: er kann schneiden. Bei genauerem Hinschauen stellte ich, gottlob erst nach der Operation, fest, dass es sich um das Doktorpatent seines Vaters handelte.

Im Gefolge der 1968er-Veränderungen wurden Diplome und Zertifikate angezweifelt und bald auch belächelt. Die äußeren Zeichen der sicheren Vermittlung wurden abgeschafft, die Talare der Professoren kamen ins Universitätsarchiv. Nicht zu unrecht: Ein Professor muss auch ohne Talar glaubwürdig sein. Man kann ihm vielleicht einen Bären aufbinden, aber er sollte uns nichts als die Wahrheit weitergeben.

Die Zeiten ändern sich. An der Universität Bonn hat man im vorigen Jahr sogar für die Studierenden den Pseudo-Doktorhut bei Promotions- und Sponsionsfeiern versuchsweise wieder eingeführt. Zertifikate sind wieder etwas wert. Ihr Wert steigt deshalb, weil sie in einer Zeit zunehmender Ungewissheit Zeichen der Sicherheit sind.

Es klingt paradox, aber Zertifikate leisten in ihrer Kernfunktion das Gleiche wie Information: Sie beseitigen Ungewissheit. Aber können Journalisten „Sichermacher“ sein? Sie, meine Damen und Herren, haben im Kolleg und in Ihrer Berufspraxis gelernt, dass Sie durch die Vermittlung von Information Ungewissheit beseitigen können. Der klassische Anwendungsfall ist die Katastrophenberichterstattung. Sie kennen die Standardformel: „Unter den Opfern des Absturzes sind keine Österreicher.“ Das bewirkt Erleichterung im ganzen Land ob der Gewissheit. Aber Sie haben auch die Tsunami- Berichterstattung miterlebt. Wie viele von den Opfern waren Österreicher? Wann konnte man Zuverlässiges wissen? Ungewissheit bei den vielen Betroffenen im ganzen Land.

Ungewissheit in einer Zeit, in der die Informationsströme in einer Fülle und mit einer Geschwindigkeit fließen wie nie zuvor in der Geschichte. Anscheinend (oder scheinbar?) sind sie auch so leicht anzapfbar wie nie zuvor, selbst für Laien.

Per Google ins Internet, und ich finde (fast) alles. Die digitalisierte elektronische Informationsübermittlung und –speicherung erscheint heute noch allen, die das Heraufkommen der Computerzeit miterlebt haben, wie ein Wunder. Als Wolfgang Vyslouzil am Salzburger Institut für Publizistik studierte, wurde dort noch mit Lochkarten gearbeitet. Zunächst schienen Computerisierung und Vernetzung die Lösung aller Kommunikations- und Informationsprobleme zu bieten. Das „Internet“ wurde zum Zauberwort. Es eröffnete auch und besonders Journalisten neue Welten. Heute wissen wir, dass Elektronisierung plus Digitalisierung im allgemeinen und das Internet im besonderen die größten Herausforderungen des Journalismus seit der Erfindung des Telefons sind. Damit meine ich nicht die einschneidenden Veränderungen der Arbeitsbedingungen, die vor zwei Jahrzehnten den jetzt verstorbenen Günther Neuning (als Gewerkschaftsboss) um journalistengerechte Bildschirmarbeitsplätze kämpfen ließen. Ich meine jene Entwicklungen, die seit ungefähr zehn Jahren gefährliche Herausforderungen für den redlichen Journalismus initiiert haben. Sie haben im 1. Teil des Kollegs, als es um Recherche, um Quellen und Datenbanken und speziell um Internet-Recherche ging, eine Menge darüber gelernt. Sie wissen, was Fakes sind und wie viel Unheil sie bereits im Fernsehen, aber auch in anderen Medien, gestiftet haben. Jede Bildquelle lässt sich heute in digitalisierte Form bringen und alsdann so bearbeiten, dass man ihren Richtigkeitsgehalt und erst Recht ihren Wahrheitswert kaum überprüfen kann. Es treten uns „true fakes“ entgegen wie diese meine Rolex, mit dem Unterschied, dass jeder Laie meine 10-Dollar- Uhr als fake erkennen kann, gefakte Bildreportagen aber selbst von erfahrenen TV-Redakteuren nicht durchschaut werden. Auch in analogen Zeiten gab es Fälschung und Täuschung; ich erinnere an die einschlägigen Szenen im Antonioni-Film „Blow up“. Heute ertappe ich mich bei vielen Pressefotos und Fernsehsendungen im Zustand des Verdachts: Waren die kämpfenden Serben und Bosnier in Wirklichkeit getürkt? Sind die schwarz- grünen Bagdad-Raketenangriffe in einem CIA-Studio gedreht worden? Wer trägt wirklich Bin Ladens Bart? Es hilft mir, wenn unter dem Foto steht „Das ist nicht Bruno“. Aber wenn es vielleicht doch Bruno war, der finnischen Jägern einen Bären aufbinden wollte? Früher genügte handwerkliches Wissen und Können, um eine Fälschung zu entlarven. Der Mann der Hitlers Tagebücher fälschte, kannte sich bei Frakturschriften nicht aus. Er ließ auf den Einband F.H. statt A.H. prägen, in Fraktur. Der Käufer vom „Stern“ kannte sich auch nicht aus und ließ sich ein F. für ein A. vormachen. Wie sollte er sich auch auskennen: Hitler hatte 1941 die Fraktur in Deutschland abschaffen und aus den Schulbüchern verbannen lassen.

Wer von Ihnen kennt sich mit Frakturschriften aus? Im Ernstfall würden Sie wo danach suchen? Natürlich! Im Internet. In der Google finden Sie 1,2 Millionen Eintragungen zur Fraktur. Damit sind wir bei der zweiten, m.E. noch größeren Herausforderung: dem Internet. Ich greife hier nur zwei Aspekte heraus: die Überfülle und die massenhafte Informationsproduktion durch Laien-Journalisten.

Zunächst ein paar Gedanken zur übergroßen Fülle. 1,2 Millionen Eintragungen wird niemand durchsehen. Nach drei oder vier Leseproben wissen Sie, was die (typographische) Fraktur ist, und wenn Sie Glück haben, finden Sie auch jene Unter-Art, aus der das falsche Hitler-A stammte. Nun ist das Thema Fraktur harmlos, Schriften-Firmen und Fans tummeln sich auf den diesbezüglichen Seiten. Falsches werden Sie, wenn Sie das als falsch erkennen können, zur Affinität von Nationalsozialismus und Fraktur finden. Heute lieben Neonazis gebrochene Schriften, Hitler aber ließ die Fraktur unterdrücken.

Trotzdem werden Sie vor der Frage stehen: Welche von den vier von mir gelesenen Seiten ist am ehesten korrekt? Nun gibt es viel heiklere Themen, für die es im Internet zwar Einträge, aber keine Antworten gibt, allein weil es zu viele Antworten gibt. Jede Internet-Seite bringt dem Informationssuchenden eine Chance und mindesten fünf Risiken.

Die eine Chance: die Auskunft ist richtig und dauerhaft.

Die fünf Risiken: die Seite ist morgen nicht mehr zu finden, die Seite ist morgen verändert, die Seite enthält – durch Irrtum – Falsches, die Seite enthält – mit Absicht – Falsches, die Seite ist als ganze eine Fälschung. Meistens wird das nicht so sein. Aber die Möglichkeit, dass es so sein kann, besteht in vielen Fällen. Das Problem „Internet als Quelle“ beruht auf eben dieser Ambivalenz. Das Netz enthält so unendlich viel Richtiges, dass der Scharfsinn, aus dem Verdacht gegen das Nicht-Richtige erwachsen sollte, müde wird. (Auf ähnliche Weise führt uns die Redensart hinters Licht: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.) Wer Geschichte studiert, lernt die Methode der Quellenkritik. Viele Zeugnisse aus der Vergangenheit haben sich im Licht der historischen Forschung als falsch im Sinne von unecht erwiesen, viele andere als gefälscht. Quellenkritik umfasst handwerkliche Verfahren, die man lernen kann. Ein Beispiel: Neu entdeckte Aktenstücke aus der Revolution von 1848 sind falsch, wenn sie mit der Schreibmaschine geschrieben sind. Der erste Bikini, dessen Erfindung vor 60 Jahren eine österreichische Zeitung neulich feierte, war kein Tanga, wie ein Foto uns glauben machen wollte. Auch Journalisten lernen so etwas wie Quellenkritik. Im „Praktischen Journalismus“ stehen auf S. 115 (5. Aufl.) beherzigenswerte Sätze dazu. Der Journalist, schreibt Ambros Kindel (APA);

iNSERT INTO `tt_content` VALUES müsse sich „ständig bewusst machen, mit welcher Quelle man es zu tun hat. Es kann durchaus notwendig sein, die Quelle selbst zum Gegenstand von Recherchen zu machen ...“ Das ist des Historikers tägliches Brot; der Journalist, der für den Tag schreibt, sollte den Satz wenigstens immer im Hinterkopf haben. Die alte Formel von Check, Gegencheck und Recheck ist richtig, sollte aber nie damit verwechselt werden, dass man zu einer Meinung, die man publizieren will, auch die Gegenmeinung einholt. Beide Standpunkte können sachlich Falsches enthalten. Und nun versuchen Sie einmal Quellenkritik in Google-Land zu betreiben! Das Internet als Büchse der Pandora! Die zweite Herausforderung, auf die ich zu sprechen komme, ist der neue Laien- Journalismus, der mit Hilfe des Internet möglich geworden zu sein scheint. In den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts verwiesen fortschrittliche Fachkollegen immer wieder fordernd auf Bertolt Brechts sogenannte Radiotheorie: der Rundfunk müsse nicht nur Distributions-, sondern auch Kommunikationsapparat sein. Dieser Wunsch hat sich, soweit es um Seher- und Hörerbeteiligung geht, nur in bescheidenem Umfang erfüllt. Inzwischen aber scheint ein neues Kommunikationsinstrument, das von Fall zu Fall auch Massenmedium sein kann, Bertolt Brechts Wunsch zu erfüllen: Das Internet eröffnet Publikationsmöglichkeiten für Jedermann. Elvira Steppacher, eine Journalistin vom „Stern“, heute stellvertretende Direktorin des Münchener Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses, schreibt in einem dieser Tage publizierten Aufsatz: „Auf den ersten Blick scheint alles in bester Ordnung. Neben Journalisten nehmen zahlreiche Normalbürger ihr Publikationsrecht [im Internet] wahr.“ Aber es ist keineswegs alles in Ordnung. Frau Steppacher wollte ihrem Aufsatz ursprünglich den Titel geben: „Ist der klassische Journalismus ein Auslaufmodell?“ Die pessimistische Frage bezieht sich auf etwas, was Sie alle besser als ich kennen: auf die „weblogs“, von denen es mittlerweile 32 Millionen weltweit geben soll. Die Autorin beschreibt die Merkmale der „Blogosphäre“ und auch die Tatsache, dass sich zahlreiche etablierte Massenmedien, vor allem Zeitungen, dem neuen Kommunikationshabitus bereits geöffnet haben. Sie bieten nicht nur Portale zum Mitschreiben an, sondern nutzen die Angebote auch als Informations- und Materialquelle. Das heißt nicht mehr und nicht weniger, als dass hier eine Art Laienjournalismus entstanden ist, der einerseits neue Kommunikationsströme parallel zum Profi-Journalismus fließen lässt, andererseits auch von Profi-Journalisten abgeschöpft wird oder werden kann und dadurch aufgewertet wird.

Autorin Steppacher fragt nun mit Recht, was am Ende noch den Unterschied zwischen Laien- und Profi-Journalismus ausmache, - eine Frage, die umso schwieriger zu beantworten ist, je mehr Profi-Journalisten sich der Publikationsform Weblog bedienen. Einen wesentlichen Unterschied sieht sie darin, dass Blogger veröffentlichen, während Journalisten, indem sie veröffentlichen, eine öffentliche Aufgabe erfüllen. Diese ist zwar auch in Österreich communis opinio, aber eigentlich nur dem Rundfunk verbrieft. Ein besser nachvollziehbarer Unterschied ist die Subjektivität, der allein sich der Blogger verpflichtet weiß, die er sogar als seine besondere Stärke pflegt; Steppacher nennt das eine „eingeschränkte Wahrnehmungsperspektive“ und kommt zu dem Schluss: „Die Maximierung von Subjektivität führt nicht zur Objektivität.“ Der Satz gilt ungeachtet der Annahme, dass etwas wohl wichtig und richtig sein müsse, wenn viele darüber schreiben. Sie zitiert Albrecht Ude, einen weiteren Unterschied-Sucher, der etwas m.E. sehr Wesentliches festhält: „Blogger ignorieren die Relevanzprüfung, die für Journalisten eine Kernkompetenz ist.“

Damit kehren wir zu unserer ersten Herausforderung zurück: Internet, Recherche und Quellenkritik. In den Schlussfolgerungen, die Elvira Steppacher zieht, taucht, so kritisch sie dem Weblogismus gegenübersteht, auch der Begriff „verlässliche Weblogseiten“ auf. Das heißt: Die Ambivalenz, die wir der Informationsqualität des Internet als ganzem attestiert haben, verdoppelt sich in dessen spezieller Formatierungs- und Ausdrucksmöglichkeit namens Weblog.

Bleiben wir bei der Metapher des Informations- und Kommunikationsstromes. Sie befahren ihn auf einem traditionsreichen Schiff namens Journalismus, dessen Kapitäne und Steuerleute die Regeln der Wasserstraßenordnung einzuhalten und weiterzugeben bemüht sind. Sie sind die Journalisten- Generation, die auf diesem Strom von einem riesigen Kreuzfahrtschiff namens Internet überholt wird, von dem noch niemand weiß, welchen Regeln sich seine Passagiere zu unterwerfen bereit sind. Kapitän und Steuermänner sind nicht erkennbar.

Der Wellengang ist erheblich; alles was Sie gelernt haben, werden Sie aufbieten müssen, um dem professionellen Journalismus seine Konturen und seine Standards zu erhalten. Ich wünsche Ihnen, dass Sie durchkommen. Wenn demnächst wieder einmal ein Bär durchs Land zieht, dichten Sie keine Weblog-Texte, sondern - wenn die Sachlage es gebietet – schreiben Sie: „Das ist nicht Bruno.“

Der herangezogene Aufsatz von Elvira Steppacher ist unter dem Titel „ Können ‚Blogs’ den klassischen Journalismus ersetzen?“ im Heft 2/2006 (S.117-132) von „Communicatio Socialis. Internationale Zeitschrift für Kommunikation in Religion, Kirche und „Gesellschaft“ erschienen.



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