„Was wären Krisen ohne Journalisten?“

An meinem ersten Tag auf der Journalistenschule in Berlin sagte uns der Dozent: „Sie wollen also Journalisten werden? Vergessen Sie’s! In ein paar Jahren braucht kein Mensch mehr Journalisten.“

Wir alle wurden vor Verblüffung ganz still. Schließlich waren wir doch genau deshalb hier: um Journalisten zu werden! Was er meinte war, dass es den Beruf des klassischen Geschichtenerzählers irgendwann nicht mehr geben wird. Redakteure und Reporter würden laut seiner Prognose eines Tages nur mehr Content Manager sein, die Inhalte vom Schreibtisch aus verwalten würden, statt sie vor Ort einzufangen und einzuordnen.

Der Dozent wollte uns mit dieser Aussage natürlich ärgern und herausfordern. Doch war mir schon in diesem Moment klar, dass seine Einschätzung falscher nicht sein könnte. Natürlich: Die Printprodukte werden immer weniger, es gibt kaum noch feste Stellen im Journalismus, die Redaktionen sparen wo sie können, Auslandsreporter leistet sich kaum noch jemand, der Produktionsdruck wird höher, das Budget wird kleiner. Doch gute Journalisten, die nachhaltig recherchieren, die in die Welt hinausgehen, die Chronisten, Beobachter und Zeitzeugen sind, die politische und gesellschaftliche Entwicklungen über einen langen Zeitraum hinweg beobachten, hinterfragen und einordnen, diese Journalisten wird es immer geben, ja geben müssen. In aufgewühlten Zeiten wie diesen sogar mehr denn je.

Wir erleben gerade Krisenzeiten allerorts: In Europa greifen antidemokratische Bewegungen wie die AfD oder die Identitären mit ihren dumpfen völkischen Slogans unsere Grundwerte einer toleranten und offenen Gesellschaft an. Der Brexit sowie die große Unterstützung von Rechtspopulisten, etwa einer Marine Le Pen in Frankreich oder eines offen homo- und islamophoben Geerd Wilders in Holland, offenbaren auf beunruhigende Weise, wie weit verbreitet Hass und Ressentiments tatsächlich sind. Das zeigt sich auch in der immer höheren Frequenz von Anschlägen, die mal auf das Konto von islamistischen Terroristen, mal auf das Konto von Muslimfeinden gehen.

Unter Donald Trump werden in den USA, also einem Staat, der einst als größte Demokratie der Welt galt, Presse- und Meinungsfreiheit beschnitten, Rassismus, Isolationismus, Korruption und Willkür salonfähig gemacht – das sind autoritäre Herrschaftsprinzipien, wie wir sie bisher eigentlich nur von den Autokraten etwa im Nahen Osten kannten. Und apropos Naher Osten: Dort führt der Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat nicht nur zu massiver Flucht und Vertreibung. Auch bedingt das Erstarken von Despoten wie einem al-Sissi in Ägypten, einem Erdogan in der Türkei oder Assad in Syrien nur noch mehr Gewalt und Terror. Unruhe und Konflikte scheinen nicht enden zu wollen.

Das klingt alles ziemlich schlimm, oder? Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Einerseits waren die Herausforderungen für Journalisten vielleicht nie höher als heute. Andererseits war guter und leidenschaftlicher Journalismus selten so gefragt.

Neugier zählt dabei noch immer zu den wertvollsten Eigenschaften eines Journalisten. Ich bin nach meiner Journalisten-Ausbildung nach Kairo gezogen, um dort frei zu schreiben (und meinem Dozenten zu beweisen, dass er völlig falsch lag). Ich hatte vorher schon viel über den Nahen Osten berichtet, war nach Israel und Palästina, nach Jordanien, Libanon, in den Maghreb und an den Golf gereist, um zu verstehen, was in dieser „sogenannten Arabischen Welt“ eigentlich so vor sich geht. Ich hatte viele Freunde, die bei den Revolutionen 2011 dabei waren, vor allem viele Ägypter, die auf dem Tarhir-Platz für Freiheit und soziale Gerechtigkeit gekämpft und mit ihren Protesten den Langzeitdespoten Hosni Mubarak gestürzt hatten. Und ich wollte wissen, wie es mit ihnen nun weiterging. Also stand ich an einem heißen Sommertag 2013 mit einem Koffer in meiner WG in Kairo. Eigentlich wollte ich nur ein halbes Jahr bleiben, am Ende wurden es fast drei Jahre.

Denn kurze Zeit nach meiner Ankunft wurde der Präsident Mohammed Mursi gestürzt, und das Militär ergriff die Macht. Das ganze Land war im Umbruch. Es gab Straßenschlachten, gewaltsame Protestmärsche, Schießereien. Ich berichtete als freie Journalistin über die brutale Verfolgung der Muslimbrüder, der Aktivisten, Künstler und Journalisten.

Ich schrieb über die Proteste und Sit-Ins der Oppositionellen, die Selbstverteidigungskurse der Frauen, interviewte Politiker, Lehrerinnen, einstige Gefangene, Schuhverkäufer und Taxifahrer. Ihre Erfahrungen und Perspektiven waren wichtig, um auch den deutschsprachigen Lesern nahe zu bringen, was in Ägypten in jenen Tagen passierte.

Einfach war das Arbeiten dort nicht, wuchs doch mit jedem Tag die nationale Paranoia, wurden wir Journalisten zunehmend zur Angriffsfläche. Ich erlebte, wie einige Kollegen inhaftiert wurden, und andere im Untergrund verschwanden. Ein Kollege sagte mal: Wenn Reporter selbst zum Thema würden, sei das ein beängstigendes Zeugnis der gegenwärtigen Lage. In Ägypten waren wir Journalisten längst keine Beobachter mehr, sondern Teil eines gefährlichen Diskurses.
Auch außerhalb Ägyptens ist es nicht einfach, etwa wenn man wie ich als Journalistin in Krisengebiete reist, um dort mit Vertriebenen und schwer traumatisierten Menschen zu sprechen, wenn man Folteropfer trifft oder Frauen, die gerade so dem IS entkommen sind und von ihren qualvollen Erlebnissen in der Gefangenschaft etwa in Rakka oder Mossul berichten. Viele Journalisten stoßen im Laufe ihres Berufslebens immer wieder auch an ihre Grenzen.

Die renommierte und langjährige Kriegsreporterin Janine di Giovanni beschrieb das in einem Interview einmal so, ich zitiere: „Die Konflikte sind heute deutlich gefährlicher als etwa noch in den neunziger Jahren. Das ist dem Aufstieg nicht staatlicher Akteure geschuldet, die immer bedrohlicher werden. Als ich als Kriegsreporterin anfing, war noch alles möglich. Man konnte illegal nach Simbabwe einreisen, man konnte nach Tschetschenien gehen. Im Bosnienkrieg konnte man noch mit jedem Kommandeur unterwegs sein und von allen möglichen Fronten berichten. Es war gefährlich, natürlich. Man konnte erschossen werden. Aber Kidnapping war kein Thema, wie es das heute ist, vor allem in Syrien.“

Als Frau merkt man zudem schnell, wie unterschiedlich das Berichten in bestimmten Regionen sein kann: Während Männer sich in vielen Regionen der Welt weder einschränken noch verstellen müssen, kommen Frauen oft nicht umhin, sich den lokalen Traditionen anzupassen. Als kritische Fragestellerin hat man es in vielen Gegenden des Nahen Ostens nach wie vor nicht leicht. Und doch: Als weiblicher Reporter erhält man immer wieder Einblicke in Welten, die Männern in der Regel verschlossen bleiben. Ich erinnere mich etwa an schockierend offene Gespräche mit Frauen im Nildelta über deren sexuelle Vorlieben und Praktiken. Die Frauen sprachen mit mir so unbefangen, dass ich selbst als abgehärtete westliche Frau immer wieder rot wurde – und viel darüber lernte, was in ägyptischen Schlafzimmern eigentlich so passiert.

Man kann nicht oft genug betonen, wie wichtig solche Erfahrungen gerade für Journalisten sind, und vor allem für junge Journalisten sind. Als Reporter muss man sich permanent aus der eigenen Komfortzone bewegen, in unterschiedlichen Welten unterwegs sein, um Menschen eine Stimme geben zu können, die sonst nie gehört werden: Das ist zum Beispiel der Familienvater in einem Flüchtlingslager im Irak, oder die junge Tunesierin, die Kampfsport macht und für sexuelle Aufklärung kämpft. Aber das ist auch der Nachbar in Wien oder Salzburg, der in seiner Freizeit Integrationsprojekte anstößt, oder der Sozialarbeiter, der tagtäglich versucht, Jugendliche vor der Drogensucht zu bewahren.

Das ist es, was Journalismus im besten Falle leisten kann: Er öffnet Türen zu Welten, die anderen Menschen verschlossen bleiben. Er gibt uns die Chance, mit Menschen zu sprechen, die außerhalb unserer Filterblase leben. Er ermöglicht uns Einblicke in unterschiedliche Gesellschaftsschichten und Lebensweisen. Das ist ein großes Privileg und die damit verbundene Verantwortung sollte uns Journalisten vor allem eines lehren: Demut.

Es gibt so ein Zitat, das Journalistenschüler immer zu hören bekommen und es lautet: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten.“ Ihr kennt ihn sicher alle. Der Satz stammt vom ehemaligen Tagesthemen-Moderator Hanns Joachim Friedrichs. Er steht für eine der scheinbar unumstößlichen Wahrheiten, an der sich junge und ältere Journalisten orientieren sollen: das Objektivitäts-Dogma.
Ich habe mich daran immer gestört, und das nicht nur, weil es weder die eine große Wahrheit noch die absolute Neutralität und ergo Objektivität gibt. Das trifft vor allem dann zu, wenn man in Krisensituationen unterwegs ist.

Die Kriegsreporterin Janine die Giovanni fasst dieses Dilemma im bereits erwähnten Interview gut zusammen, ich zitiere: „Man kann versuchen, wie ein neutraler Roboter durch den Krieg zu laufen und sich nicht beeindrucken zu lassen von dem, was man dort sieht. Die allermeisten von uns können das nicht. Als ich als Reporterin in Sarajevo war, habe ich jeden Tag mitten im Krieg gelebt. Natürlich hatte ich dort auch enge Bindungen an Freunde, an deren Familien. Ich habe miterlebt, wie deren Angehörige umgebracht wurden, wie Bekannte in Gefängnissen verschwanden. Diese Erlebnisse machen etwas mit einem, auch wenn man nur Beobachter ist.“ Auf die Frage: Wie kann man dann den Blick auf beide Kriegsparteien beibehalten?“, antwortet Giovanni: „Es ist schwierig, aber man muss es immer wieder versuchen.“

Natürlich werdet ihr in eurer journalistischen Laufbahn immer wieder in Situationen kommen, in denen ihr euch unter Druck fühlt: Da wird es Menschenrechtsorganisationen geben, die euch lieber als Aktivisten sehen wollen, Unternehmer, die euch als Werbeinstrument missbrauchen wollen, Politiker, die bei euch eine Bühne finden wollen. Ich selbst erlebe das im Nahen Osten immer wieder: Jede religiöse oder politische Gruppe möchte einen auf irgendeine Art und Weise instrumentalisieren und verbreitet mitunter Propaganda, um die jeweils andere Seite zu diskreditieren. Da muss man als Journalist einen Schritt zurückgehen, die Dinge und Aussagen kritisch einordnen, Distanz zu allen Seiten wahren.


Aber aus meiner Sicht gibt es noch ein anderes, viel wichtigeres Merkmal, das einen guten Journalisten ausmacht: Haltung.

Zum Beispiel beim Thema Islam, eine Religion, die zunehmend mit Vorurteilen behaftet ist. Muslime sind für viele zum Feindbild geworden. In Deutschland und Österreich ist die Stimmung spätestens seit der Ankunft der Flüchtlinge aus Syrien aufgeheizt. In vielen Kommentaren, die auch ZEIT ONLINE, oft auch mich persönlich erreichen, zeigt sich unverhohlener Hass.

Zugleich scheinen die wenigsten zu wissen, was der Islam eigentlich ist. Lässt sich mit ihm wirklich die Gewalt von Terroristen begründen? Steht er für eine Benachteiligung der Frau, eine Unterdrückung der Sexualität? Journalisten gehen diesen Fragen selten fundiert nach. Und das, obwohl es viele Wissenschaftler und Experten gibt, die sich intensiv mit der Religion befassen.
Stattdessen wird „der Islam“ zumeist sehr verkürzt dargestellt, oft auch falsch. Im Dreischritt spricht man von Muslimen, dann von Islamisten, schließlich von Terroristen. Auch wenn die Gewalt im Namen des Islam vor allem eine Pervertierung der Religion darstellt – und nicht, wie oft vermittelt wird, deren unmittelbarsten Ausdruck. Die negative mediale Darstellung vertieft die Spaltung in der Gesellschaft. Sie stützt den Dualismus eines: Wir Europäer gegen sie die Muslime. Eine Trennung, die übrigens auch der "IS" propagiert. Damit spielen ihm die Medien unbewusst in die Hände.

Dann nämlich, wenn in medialen Debatten das Diktum wiederholt wird: Der Terror sei Ausdruck eines Kriegs der Zivilisationen. Oder auch: des Kampfs des Islams gegen den Westen. Solche diskursiven Verkürzungen stützen ein gefährliches Denkmuster: Jenes nämlich, dass sich da zwei unverrückbare Weltsichten gegenüber stehen: die extremistischen Ansichten des Islam und die Freizügigkeit der westlichen Demokratie. Diese Dualität steht einem echten Dialog im Weg. Dabei sollten gerade die Medien einen Austausch nicht verhindern, sondern befördern. Sie sollten Kategorisierungen vermeiden. Es gibt nicht "den Westen", oder "die Arabische Welt", auch nicht "die Flüchtlinge", oder eben: "die Muslime". Solche äußerlichen Zuschreibungen schaffen vermeintliche Vereinfachungen dort, wo Differenzierung wichtig wäre. Sie vermitteln eine falsch verstandene Homogenität, die Ausschluss fördert.

Die zunehmend ungehaltenen Hasskommentare im Netz sind ein Spiegel dieses Ausschlusses¬ – und zugleich sein Motor. Mehr noch: Das Internet ermöglicht jedem, sich sein eigenes Weltbild zu konstruieren. Auf den unzähligen Blogs und Webseiten findet jeder die Bestätigung für seine noch so abwegigen Thesen. Fakten zählen kaum noch, Wahrheit ist vor allem ein Gefühl. Hier müssen wir Journalisten ansetzen. Durch auf Fakten basierende, differenzierte Berichterstattung. Noch mehr durch Haltung. Und den unermüdlichen Verweis auf das, was unsere Demokratien so wertvoll macht: Pluralität.

Es zeigt sich ja auch immer wieder, dass es vor allem vielen jüngeren Menschen weltweit um die gleichen Fragen geht: Wie können wir in Frieden leben, welche Gesellschaft wollen wir unseren Kindern hinterlassen? Wir müssen auch gerade mit dieser Generation reden. Oder vielmehr: ihren vielfältigen Stimmen zuhören. Unterschiedlichkeit zuzulassen erfordert Mut. Genau den brauchen wir jetzt. Um Platz zu schaffen für viele verschiedene Lebensentwürfe, für Offenheit und Toleranz.

Journalisten spielen dabei eine ganz zentrale Rolle. Sie können durch ihre Themensetzung, ihre Wortwahl und Sprache, die sogenannte „Verkaufe“ ihrer Geschichten, durch ihren Zugang und ihre Recherche, maßgeblich dazu beitragen, Klischees und gängige Erwartungshaltungen von Lesern oder Zuschauern entweder zu bedienen oder zu durchkreuzen. Ich hoffe sehr, ihr setzt auf letzteres.


Wenn wir also heute euch, den 25. Jahrgang des Journalisten-Kollegs, feiern, möchte ich euch zurufen:

Geht da raus, in die Welt, in eure Gemeinden, in eure Nachbardörfer, in die Communities, mit denen ihr bisher nur wenig zu tun hattet. Schaut euch die Dinge an, hört zu, hinterfragt alles, bleibt kritisch. Nehmt Gegenwind in Kauf und begegnet dem Hass im Internet, in den Sozialen Netzwerken oder auf der Straße, mit Wissen, guter Recherche und sauberem, transparentem Arbeiten. Macht euch angreifbar mit eurer Haltung, aber nicht durch schlecht recherchierte Geschichten. Habt den Mut, eine eigene Meinung zu haben.

An dem Tag eures Abschlusses der Journalistenausbildung sage ich euch: „Ihr wollt Journalisten werden? Sehr gut! Die Welt da draußen braucht euch, dringend sogar.“


Dr. Andrea Backhaus ist eine deutsche Journalistin und Krisenberichterstatterin. Von 2013 bis 2015 berichtete sie von Kairo aus über die Umbrüche in der Arabischen Welt. Seit 2015 arbeitet sie bei ZEIT ONLINE mit dem Schwerpunkt Naher Osten, Krieg und Konflikt, Islam und Migration.

NLP – Bedrohung oder Potential?, 15.9.2017, Wien

Im Seminar erhalten Sie Einblick in die Methoden der konfliktorientierten NLP-Rhetorik und erfahren, wie Sie in Interviews NLP-Muster aufbrechen und abwehren können.


Der Charme der Heimat, 18.-19.9.2017, KfJ.Wien

Der USP regionaler Medien liegt in der Einzigartigkeit des Mikrokosmos Heimat. Die Referentin Christine Brugger zeigt, wo diese Inhalte zu finden sind und wie auch überregionale Themen zu lokalen Geschichten werden.


Sprache als Handwerk, 25.-26.9.2017, KfJ.Wien

Exzellenten Stil kann man lernen. Schreibprofi und Bestseller-Autor Christoph Fasel begibt sich im Seminar auf die Spuren von Unwörtern, zerlegt Mode-Blabla, Adjektive, Nominalstil, Bürokratendeutsch und Bandwurmsätze.


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