Was Absolventen über das Journalisten-Kolleg sagen:

Kalheinz Papst, ORF Burgenland, Landesdirektor:
"Ich habe die KfJ-Ausbildung gemacht, weil die Qualität und die Vielfalt des Angebotes überzeugend sind."

Eva Weissenberger, News, Chefredakteurin:

„Ich beherzige noch immer drei Regeln, die wir gelernt haben: Auch Wörter haben Blähungen (Wolf Schneider); der stärkste Eindruck ist der Einstieg (Hans-Joachim Schlüter); am Ende einer Magazingeschichte belohnt man den Leser mit einem Zuckerl (Herbert Geyer).“

Georg Taitl, Der Österreichische Journalist, Chefredakteur und Herausgeber:

„Bei der Ausbildung erhielt ich mehr als das journalistische Rüstzeug, weil ich absolute Journalistenprofis kennen lernen konnte und sah, wie sie arbeiteten. Sie waren starke Vorbilder.“

Armin Wolf
, ORF, ZiB2-Moderator und stellvertretender Chefredakteur:
"Ich habe die KfJ-Ausbildung gemacht, weil das ORF-Landesstudio Tirol mich ganz jungen freien Mitarbeiter dankenswerterweise hingeschickt hat. Es gab damals in ganz Österreich keinerlei vergleichbare Ausbildung - eine tolle Sache also, speziell für einen 19-jährigen, und vier aufregende, spannende, lehrreiche, witzige und durchaus folgenreiche Wochen: drei der KfJ-Vortragenden von damals wurden später meine Chefs."

Cornelia Krebs, ORF Ö1, Redakteurin:

„Als ich vor etwa 20 Jahren beschloss, meinen Traumberuf zu erlernen, öffnete das damals erste Kolleg des Kuratoriums für Journalistenausbildung eine Tür für mich. Als Frischgefangene erfuhr ich alle Grundlagen und von berufserfahrenen Referenten das so wichtige Feedback. Mittlerweile habe ich die Seiten gewechselt und bin selber Referentin am KfJ – eine Tätigkeit, die mir viel Spaß macht und, wie ich hoffe, auch andere auf den Weg bringt.“

Ambros Kindel, APA, Leiter Außenpolitik:

"Ich habe die KfJ-Ausbildung gemacht, weil ich neugierig und wissbegierig war. Durch die gelungene Verknüpfung von Theorie und Praxis habe ich übrigens eine Menge für das Berufsleben gelernt."

Ingrid Thurnher, ORF, Moderatorin:

"Ich habe die KfJ-Ausbildung gemacht, weil das damals die beste und umfassendste Art war, sich berufsbegleitend das nötige Unterfutter für den redaktionellen Alltag anzueignen."

Klaus Herrmann, OÖ Kronenzeitung, Chefredakteur:

"Ich habe die KfJ-Ausbildung gemacht, weil ich auf diesem Weg einen breiten Zugang zum Journalismus gewinnen wollte. Tatsächlich habe ich durch die Vortragenden, aber auch die Seminarkollegen, andere, neue, oft interessante (journalistische) Sicht-, Arbeits- und Denkweisen kennen gelernt."

Christian Resch, Salzburger Nachrichten, Redakteur:

„Vor allem die sprachlichen und stilistischen Komponenten bringen einen schreiberisch weiter. Viele der Vortragenden haben zudem einen bleibenden persönlichen Eindruck hinterlassen.“

Ursula Staffa, Bloggerin:

„Wolf Schneider wird mich bis ins Jenseits verfolgen und medienrechtlich stehe ich auf sicherem Untergrund.“

Miriam Deller, freie Journalistin in Peking:
"Das KfJ hat mir praxisnah das richtige Handwerkszeug für einen beruflichen Werdegang in der Medienbranche mitgegeben. Das Netzwerk an Kollegen und der Kontakt zur Seminarleitung sind nach wie vor wichtige Ankerpunkte, trotz und vielleicht besonders weil ich hauptsächlich im Ausland berufstätig bin."

Waltraud Kaserer, Pressesprecherin des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend:
"Ich habe die KfJ-Ausbildung gemacht, weil ich mir nach meiner mehrjährigen Tätigkeit bei einer Bank und dem Publizistikstudium einen praktischen Zugang zum Journalismus gesucht habe."

Michael Bauer, BMLVS, Ressortsprecher:
"Das Journalisten-Kolleg war eine wirklich sehr gute, umfassende und qualitativ hochwertige Ausbildung, von der ich heute viel profitiere."

Roman Goldberger, Landwirt, Redakteur:
"Das Journalisten-Kolleg war für mich wie ein guter Skilehrer. Ich konnte zwar schon vorher auf Skiern stehen und rettete mich jedes Mal mit viel Aufwand und gelegentlichen Stürzen ins Tal. Schön anzusehen war’s aber nicht. Das Journalisten-Kolleg hat mir praktischen Journalismus in neun Wochen neu beigebracht. Und dieses Mal macht es Spaß und sieht gut aus."


Miriam Deller, freie Journalistin in Peking:

"Das KfJ hat mir praxisnah das richtige Handwerkszeug für einen beruflichen Werdegang in der Medienbranche mitgegeben. Das Netzwerk an Kollegen und der Kontakt zur Seminarleitung sind nach wie vor wichtige Ankerpunkte, trotz und vielleicht besonders weil ich hauptsächlich im Ausland berufstätig bin."

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