Dr. Meinrad Rahofer 1956 – 2010
Wir trauern um unseren Geschäftsführer
Dr. Meinrad Rahofer
der am 12. Februar 2010 im 55. Lebensjahr unerwartet verstorben ist.
Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Wir trauern um unseren Geschäftsführer
Dr. Meinrad Rahofer
der am 12. Februar 2010 im 55. Lebensjahr unerwartet verstorben ist.
Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Ich wollte euch nur mein herzliches Beileid aussprechen und wünsche euch alles Gute
Hallo liebe KFJ-ler,
die APA-Meldung über den Tot von Meinrad Rahofer hat mich tief getroffen. Ich möchte hiermit dem Team des KFJ und den Angehörigen mein Beileid aussprechen.
Es ist bestürzend – und leider typisch für die Journalismusbranche -, dass er so früh gehen musste.
Ihnen/Euch in dieser schwierigen Zeit alles Gute und viel Kraft.
Ich bin tief erschüttert über den Verlust dieses so energievollen Menschen.
Liebes KfJ-Team, ich habe soeben vom überraschenden Tod von Herrn Dr. Rahofer gelesen und möchte Ihnen mein aufrichtiges Beileid aussprechen.
Zwar habe ich nur einmal die Ehre gehabt, Herrn Rahofer im Zuge der Sommerakademie Servicejournalismus zu treffen, doch seine Offenheit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gegenüber und seine Motivation, junge Journalistinnen und Journalisten zu fördern, sind mir in bester Erinnerung geblieben.
Mein tiefstes und herzlichstes Beileid!!! Ich bin schockiert und traurig
über Meinrads Tod!!! Ich werde ihn immer in guter Erinnerung behalten,
die Gespräche Abends bei einem Glaserl während der Orientation week in
Washington und New York. Wir hatten eine gemeinsame Leidenschaft – den
Journalismus und NY. Ich bin so froh, dass wir uns noch beim Heurigen
gesehen haben. Er hat so viel für den Journalismus getan und wird uns
allen fehlen. Aber vor allem hatte er ein so gutes Herz!
Euch allen wünsch ich viel Kraft!!!
Wir sind fassungslos und tief betroffen und ich denke fest an Sie als “sein” stets konstruktives und engagiertes, mit Meinrad solidarisches, ein bisschen auch familäres Team.Mein Mitgefühl ist bei Ihnen allen.
Mit Dr. Meinrad Rahofer hat uns ein engagierter Streiter für die öffentliche Aufgabe des Journalismus und einer der besten Journalistenausbilder des deutschen Sprachraums verlassen. Wir trauern um einen Partner, der sich für den Qualitätsjournalismus ebenso verdient gemacht hat wie für die Erneuerung und Europäisierung des Journalistenberufs. Der österreichische Journalismus hat einen seiner wichtigsten Fürsprecher verloren.
Werte Kolleginnen und Kollegen im Kuratorium,
mit Bestürzung habe ich soeben vom Ableben Meinrad Rahofers erfahren. Die Medienwelt verliert mit ihm einen exzellenten Fachmann und – was noch weit mehr wiegt – einen großartigen Menschen. Ich selbst denke dankbar an viele gemeinsame Projekte und eine langjährige Zusammenarbeit zurück, wie sie nie hätte besser sein können. Ich darf Ihnen allen und auch Meinrads Familie mein tief empfundenes Beileid übermitteln.
Hab die schreckliche Nachricht gerade vernommen…
Schick euch ganz viel Kraft für die nächste Zeit….
Meine Lieben,
ich habe grade aus den Nachrichten erfahren, was passiert ist, und bin tief geschockt. Ich richte Euch hiermit mein Beileid aus und wünsche Euch, dass Ihr gut durch die nächsten Tage und Wochen kommt!Dr. Rahofer behalte ich – auch als Vorbild – in ausgezeichneter Erinnerung.
Ich wünsche dem ganzen Team alles Gute!
Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig
und die, die es sind, bleiben für immer bei uns.
Ich moechte dem kfj und insbesondere der familie von meinrad rahofer mein
mitgefuehl ausdruecken. er hat mich beruflich unterstuetzt, wo er konnte.
und darueber hinaus ist auf der persoenlichen ebene zwischen uns “ein funke
uebergesprungen”. die stetige suche nach der balance, nach der
ausgewogenheit und nach ehrlichkeit hat uns verbunden. er wird mir und
vielen anderen fehlen.
Er wird mir als mensch, auf dem man zählen kann, der einen in die richtige richtung lenken wollte und natürlich als journalistische basis und rückhalt fehlen.
Er hinterlässt eine große lücke, sie sehr schwer zu füllen sein wird.
Liebes Kjf-Team,
wir haben mit Bestürzung vernommen, dass Meinrad Rahhofer verstorben ist. Anja ist Euch seit 15 Jahren, ich seit 13 Jahren verbunden – und damit sind wir auch ein Stück weit Wegbegleiter von Meinrad Rahofer gewesen (bzw. er unserer).
Wir möchten Euch unser tiefstes Beileid ausdrücken.
Ich war heute sehr betroffen, als ich die traurige Nachricht erfahren hab. Ich möchte hiermit nur sagen, wie leid es mir tut und dass ich Meinrad Rahofer sehr geschätzt und gemocht hab.
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Wir hatten leider nicht die Gelegenheit, uns über die Jahre ein wenig näher kennenzulernen – unsere Kooperation stand und steht erst am Anfang. Und dennoch weiß ich, wissen wir, die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig und die „Leipzig School of Media“, dass wir mit Dr. Rahofer einen profunden Mitstreiter und einen sympathischen, engagierten, dem Neuen aufgeschlossenen Gesinnungsfreund verloren haben.
Bitte nehmen Sie unser tiefempfundenes Mitgefühl entgegen, – unsere Gedanken sind bei seiner Familie !
Möge seine Arbeit, möge unsere Arbeit in seinem Sinne und Geiste weitergehen.Mit aufrichtiger Anteilnahme
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Nachricht, dass Herr Dr. Rahofer verstorben ist, hat mich getroffen.
Als Teilnehmer bei KfJ-Schulungen kannte ich ihn zwar nur flüchtig.
Die Kontakte waren jedoch stets von Höflichkeit und Professionalität
geprägt. Mein aufrichtiges Beileid gilt seinen Hinterbliebenen und dem
Team des KfJ.
Als Teamleiter der PR-Redaktion der Kleinen Zeitung Graz (derzeit in Karenz) konnte ich über die letzten Jahre an vielen von Dr. Rahofer initiierten KFJ-Kursen teilnehmen und habe ihn als einen freundlichen, sympathischen, höchst kompetenten und in der Sache “Qualitätsjournalismus” so überzeugenden und beispielgebenden Menschen und Wissensvermittler kennengelernt. Ich habe ihm, der auch persönlich für unsere Abteilung Schulungen gemacht hat, hinsichtlich meines beruflichen Werdegangs viel zu verdanken.
Von seinem (für mich) so plötzlichen Ableben habe ich heute aus den Medien erfahren und ich empfinde tiefe Trauer und möchte mit diesem Schreiben mein Mitgefühl und Beileid ausdrücken.
Der Verband katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs trauert um Meinrad Rahofer. Wenn ich bei einer Veranstaltung das gute Gesicht mit dem Mal entdeckte, sprach ich gern mit Meinrad Rahofer; es war stets ein Gewinn für mich. Es brauchte nicht vieler Worte, wir waren uns einig: Die Basis für Qualität im Journalismus zu schaffen ist harte Arbeit, Qualifizierung nur ein Teil, doch ein bedeutender. Viele unserer Verbandsmitglieder haben von Meinrad Rahofers Arbeit profitiert, ich auch. Wir werden uns anstrengen, das, was wir ihm danken, weiterzugeben.
Seiner Tochter und seinen Angehörigen möchten wir vermitteln, woran wir glauben:
Tote sind nur verborgen, sie helfen uns.
Hallo nach Salzburg! Mein fassungsloses Beileid, viel mehr kann ich nicht dazu sagen, vowe
Das ist eine sehr, sehr traurige Nachricht. Vielleicht kannst Du seinen
Angehörigen mein Beileid und Mitgefühl aussprechen.
Ich habe telefonisch über Meinrads Tod erfahren. Er bleibt für mich immer ein Mensch der mich gestützt und geholfen hat, den richtigen Weg zu gehen.
Er ist in den letzten 20 Jahren mein Mentor gewesen und er bleibt für mich als einer der wichtigsten Menschen in bester Erinnerung.
Ich kann es nicht glauben das er so früh gestorben ist.
An alle die Ihn geliebt haben, und für die er als Vorbild agiert hat
möchte ich mein tiefstes Mitleid übermitteln.
dass Gott nötig haben nichts ist, dessen man sich schämen müsste,
sondern es die Vollkommenheit ist und es am traurigsten ist,
wenn etwa ein Mensch durchs Leben ging, ohne zu entdecken,
dass er Gott nötig hat.
(Sören Kierkegaard)
Bin sehr bestürzt und traurig.
Eben noch war er an unserer Seite – wie immer herzlich, kompetent und unaufdringlich.
Meinrad Rahofer – das war und bleibt
- Ein Leiser – trotz allen Getöses unserer Profession.
- Ein Glaubwürdiger – mitten im medialen Zwielicht.
- Ein Optimist – trotz aller Dunkelheit am publizistischen Horizont.
Jetzt, wo er – ganz unbegreifbar – nicht mehr unter uns ist, hoffe ich, dass sein Traum von Mut und Demut des Journalisten in all den jungen Kollegen wach bleibt, die bei ihm lernen und Maß nehmen durften.
Dr. Meinrad Rahofer war ein Ausbildner, der die Journalisten nicht nur im Bereich Inhalt ausbildete, bei ihm stand auch die Aufmachung von Printmedien im Vordergrund. Nicht allein das geschriebene Wort war ihm wichtig, sondern auch die optische Anmutung. Er war ein Mitkämpfer, ein Pionier für gut gestaltete Magazine und Zeitungen. Seit Dr. Meinrad Rahofer das KFJ leitete, lud er mich regelmässig für die Layouseminare nach Salzburg ein. Die Zusammenarbeit war stets liebenswert und freundlich, es war immer ein schönes Erlebnis, mit ihm die Kurse zu organisieren. Er hinterlässt eine grosse Lücke, ich hoffe aber, dass sein Geist für das Schöne weiterlebt.
Ich habe einen sympathischen Kollegen verloren, der mir persönlich und auch meinem Beruf sehr viel bedeutete. Ich möchte der Familie und dem ganzen KFJ-Team mein herzliches Beileid und Mitgefühl aussprechen.
(brief folgt):
Meinrad Rahofer wird fehlen. Ich habe ihn nur kurz, aber sehr gerne gekannt. Es war ein tolles Ausbildungsjahr 2008 /2009. Vielleicht ist Dr. Rahofer in diesem Moment in irgendeiner Weise online und sieht uns beim Verfassen dieser Nachrichten zu? Wir werden es ihm nicht so leicht machen, in Vergessenheit zu geraten.
Für sein berufliches Wirken meinen bleibenden tiefen Respekt&
mein herzliches Beileid an alle, die ihm nahe waren.
Viel Mut dem KfJ-Team! Uschi Staffa
Die Nachricht des Todes hat mich sehr beroffen gemacht. Es ist schrecklich, wenn ein Mensch mitten aus dem Leben gerissen wird. Ich denke, dass er die (journalistische) Welt ein großes Stück verändert hat. Ich wünsche seiner Familie und dem KfJ sehr viel Kraft, Mut und Stärke.
Michael Bauer
Ich kann es nicht fassen, dass dieser lebenslustige, unterhaltsame und intelligente Mensch nicht mehr da ist. Mir fehlen die Worte, es tut mir schrecklich leid um ihn.
Mein tiefes Beileid sende ich an seine Familie, vor allem an seine Tochter, und all seine Kollegen und Freunde.
Angelika Fradler von der “Kärntner Wirtschaft”
wir haben gerade erst gemeinsam eine intensive Zusammenarbeit erfolgreich gestartet. Mit Bestürzung erfahren wir die Nachricht vom Ableben Meinrad Rahofers. Ich darf Ihnen unser tiefes und aufrichtiges Beileid von der Fachhochschule St. Pölten übermitteln! Wir wünsche Ihnen Kraft für diese schwierige Zeit.
Diese nachricht stimmt auch mich sehr traurig, der ich herrn rahofer nur ein paar mal erleben durfte. ich habe ihn als sympathischen gesprächspartner in erinnerung. allen angehörigen und kolleginnen und kollegen möchte ich hiermit mein herzliches beileid aussprechen.
Alles hat seine Zeit;und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:geboren werden hat seine Zeit,sterben hat seine Zeit. (Bibelzitat,Prediger Salomo 3,1 u. 3,2)
Lebe wohl! In tiefer Trauer,Hans Innerlohinger
Welch trauriger Verlust! Herr Rahofer wird uns allen mit seinem Weitblick, seinem umfangreichen Fachwissen und seinen sehr, sehr wertvollen Denkanstößen fehlen.
In Dankbarkeit für die hervorragende Ausbildung beim 16. Kolleg,
Barbara Kluger
Die Nachricht vom Tod von Meinrad trifft mich sehr. Als Freund der Familie habe ich ihn sehr geschätzt und denke gerne an so manch geführte Diskussion zurück. Er wird uns fehlen, wir werden ihn nicht vergessen. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, vor allem bei seiner kleinen Tochter.
Meinrad Rahofer war ein wunderbarer Kollege. Weltoffen, dem Leben zugeneigt und mit einem großen Verständnis für seine Mitmenschen ausgestattet. Es ist unendlich traurig, dass er Abschied genommen hat. Ich bin dankbar, dass er seine Zeit mit uns geteilt hat.
Tief betroffen habe ich Ihre Nachricht gelesen, ich kann es kaum fassen. Mein Mitgefühl gilt seiner Familie aber auch Ihrem ganzen Team.
Gerne werde ich Ihr Team auch in Zukunft unterstützen , bitte lassen Sie es mich wissen, wenn ich etwas für Sie tun kann .
Mit traurigen und vom Herzen kommenden Grüßen
mit tiefer bestürzung habe ich vom tod meinrad rahofers erfahren. ich habe ihn nicht nur als profunden, intelligenten und humorvollen ausbildner bei kollegs und kursen kennengelernt, sondern in erster linie auch als sehr anständigen menschen – was in unserer zähen und schnelllebigen branche die höchste anerkennung sein sollte. mein mitgefühl gilt seiner familie.
Kerstin Wassermann, Kronenzeitung
Um Gottes willen, liebe Kolleginnen, liebe Freunde, das ist ja unfassbar und unfassbar traurig. Habe gestern mit den Tränen gekämpft, als ich im Zug die Nachricht erhalten habe.
Nicht oft ist mir in unserer Branche ein so freundlicher und wenig eitler Mensch wie Meinrad Rahofer begegnet. Ein offener Mensch ohne Hintergedanken, der nicht nur im Journalismus, sondern auch privat das klare, direkte und zugleich freundliche Wort schätzte.
Leider kann ich am 19. Februar aus beruflichen Gründen nicht bei euch sein, im Herzen aber bin ich es.
Mit großer Betroffenheit habe ich heute vom plötzlichen Ableben Dr. Rahofers aus den SN erfahren. Wir haben uns so lange gekannt, dass das für mich noch kaum zu glauben ist. Ich möchte seiner Frau und Tochter mein herzliches Beileid aussprechen.
Leider kann ich – bitte sagen Sie das weiter – nicht am Begräbnis teilnehmen, da ich heute abends einen zweiwöchigen Urlaub in Übersee beginne. Verständigen Sie mich bitte, falls ich mich irgendwie an einer Aktion beteiligen kann.
Tief bestürzt habe ich über Meinrad´s Ableben aus den Medien erfahren.
Mein Mitgefühl in diesen schweren Stunden gilt seiner mir unbekannten Familie und Euch als ArbeitskollegInnen. Ich habe für Meinrad seit gestern eine Kerze angezündet, mein kleiner Ausdruck der ungemein großen Wertschätzung eines lieben Menschen.
Ich wünsche Euch allen viel Kraft in diesen Tagen.
Liebes KfJ Team,
auch ich bin sehr traurig, dass Meinrad Rahofer gestorben ist. So plötzlich und unerwartet, dass ich dazu keine ausgefeilten Worte parat habe. Ich denke an ihn und unsere fruchtbare Zusammenarbeit bei den Integrativen Journalismus- Und PR-Lehrgängen in Wien und in Salzburg. Er hat uns und unsere Arbeit immer wort- und tatkräftig unterstützt und sich dafür eingesetzt, dass sich die Kommunikationsberufe für Menschen mit Behinderungen öffnen. Ich bin froh, dass ich ihn näher kennenlernen durfte, als großartigen, manchmal strengen, aber stets humorvollen Ausbildner und als überaus weltoffenen Menschen. So wie viele andere habe auch ich von ihm Wesentliches über Handwerk und Haltung im Journalismus erfahren. Dafür bin ich ihm dankbar.
Ich möchte euch, seinem Team, und seiner Familie meine aufrichtige Anteilnahme ausdrücken, auch im Namen meiner Kolleginnen von MAIN.
Beate Firlinger
Liebe Kolleginnen und Kollegen des Kuratoriums für Journalistenausbildung,
Als ich den jungen Dr. Meinrad Rahofer in den 80er Jahren kennenlernte, dachte ich manchmal: Er nimmt manche Themen zu wichtig.
Als ich ihn immer besser kennenlernte, wusste ich: Diese Themen waren ihm wichtig – und er nahm sie frohen Herzens und mit viel Engagement Tag für Tag sehr ernst.
Je länger ich ihn kannte, desto größer wurde mein Respekt für seinen Einsatz. Qualitätsjournalismus, Professionalität, Einsatz für das Wahre, Schöne und Gute – im Großen wie im Kleinen: das war sein Lebenswerk. Dafür hat er auf seine persönliche Weise auf vielen Feldern und mit stets jugendlichem Elan gekämpft.
Als ich ihn bei meinen letzten Besuchen in Salzburg erlebte, traf ich noch einen anderen Meinrad Rahofer: einen Menschen, der glücklich war, eine Familie zu haben, und der mit viel Wärme von seiner Tochter erzählte.
Ich denke an einen liebenswürdigen Mann, der sich immer für seine Absolventen und seine Mitmenschen eingesetzt hat. Ich denke an einen Auftraggeber, der auch bei bewährten Referenten ein waches Auge darauf hatte, dass sie für seine Schüler und Studenten stets das Beste gaben.
Ich denke an einen fröhlichen Gesprächspartner, der mich mit den mir bis dahin unbekannten Kaspressknödeln vertraut machte und mit dem man beim Weißbier ebenso unterhaltsame wie ernste Gespräche führen konnte.
Die Reise seines Lebens fand nun in Wien viel zu früh ihr Ende. Er hat das, was man „eines Menschen Zeit“ nennt, mit Hingabe, Einsatz und Herzensbildung gefüllt. Er hat somit ein erfülltes Leben gelebt – und das ist etwas, was nichts mit Alter, sondern mit Sinnhaftigkeit und Qualität zu tun hat.
Als langjähriger Referent für das Thema Ziel-, Zeit- und Selbstmanagement für Journalisten – ein Seminar, das Meinrad Rahofer mehrfach sympathisch und engagiert mitgeleitet hat – möchte ich Ihnen allen und der Familie mein herzliches Beileid zu Ihrem großen Verlust übermitteln.
Mit stillem, herzlichen Gruß
Ihr
Thomas Lünendonk
mit Fassungslosigkeit und Bestürzung habe ich die Nachricht gestern
erhalten. Mir fehlen die Worte -
dennoch wünsche ich euch allen die nötige Kraft.
Mit großer Bestürzung habe ich die Mitteilung über den Tod von Dr. Mainrad Rahofer gelesen.
Ich, der nur das Vergnügen hatte, Dr. Rahofer einmal im Jahr zu treffen, kann nur erahnen, welche schmerzliche Lücke er in ihr erfolgreiches Team gerissen hat. Sie haben nicht nur einen unglaublich kompetenten Chef sondern vor allem auch einen liebenswerten Menschen verloren. Meine aufrichtige Anteilnahme und mein Beileid für Sie in diesen schweren Stunden.
Selten habe ich einen Menschen wie Dr. Rahofer getroffen, der allein durch seine Anwesenheit so viel Professionalität und Kompetenz auf der einen – und so viel Wärme und Menschlichkeit auf der anderen Seite - ausgestrahlt hat.
Vielleicht kann ich ein ganz klein wenig Trost spenden, indem ich Ihnen die Geschichte unserer ersten Begegnung erzähle:
Wir trafen uns in einem Münchner Biergarten vor vielen Jahren im Spätsommer. Ich war etwas spät dran, Dr. Rahofer saß schon an einem runden Holztisch. Im Rücken eine mächtige Kastanie, vor sich einen Krug frisch gezapftes Bier blinzelte er in das milde Licht des Nachmittages. „Aha, ein Genussmensch“ dachte ich mir. Wir stellten uns kurz vor und mit dem neugierigen Blick eines Journalisten sah er mir offen in die Augen und ließ mich erstmal von mir und meinen Vorstellungen erzählen. „Zuhören können“ würde ich im Nachhinein als eine seiner positiven Charaktereigenschaften unbedingt festhalten.
Ich plauderte munter drauf los und wir schweiften immer mehr ab, bis wir schließlich den Journalismus in Deutschland und Österreich im Allgemeinen und von Grund auf analysierten. Erst Hinterher merkte ich, wie Dr. Rahofer eigentlich nur als Stichwortgeber fungierte und er mit seinen intelligenten Zwischenbemerkungen mir meine Grundvorstellungen entlockte. Ich verstand mich aber nicht als ausgehorcht, im Gegenteil: Es hat unglaublich Spaß gemacht mit diesem sympathischen Fachmann zu diskutieren, der bei allem Ernst des Dialoges nie seine feine Ironie und seinen Humor vergessen hat.
Wir wurden uns schnell einig und bedauerten beide, dass der Zug zurück ins heimische Salzburg schon so zeitig ging. Schmunzelnd über den gelungen Nachmittag machte auch ich mich auf den Weg und der Gedanke „ich habe einen Menschen kennen gelernt“ begleitete mich.
In stiller Trauer verneige ich mich aus Respekt im Gedenken an Dr. Mainrad Rahofer.
Ich wünsche dem ganzen Team viel Kraft in dieser schweren Zeit.
Ich sitze völlig fassungslos in meinem büro im ÖBB Postbus Wien – habe tränen in den augen – und kann es UNMÖGLICH fassen, U N M Ö G L I C H, meinrad tot……bitte WARUM, ich komme am freitag AUF JEDEN FALL zum begräbnis, BITTE WO ist frankenmarkt genau ? wie lange fahre ich da von wien aus ?
ich komme auf jeden fall, meinrad WAR u WIRD I M M E R ein echter freund sein u bleiben, bitte mein tiefempfundenes beileid u mitgefühl EUCH ALLEN – ihr lieben – im KFJ völlig fassungslos.
Wertes Team des KfJ,
UNFASSBAR und dennoch Realität…
Wir haben einen lieben und wertvollen Menschen aus unserer Mitte verloren. Gerne habe ich an seinen Workshops in Salzburg teilgenommen. Mein Mitgefühl begleitet Sie und seine Hinterbliebenen.
In aufrichtiger Anteilnahme
bitte mein Beileid an die Familie weiterleiten, war immer sehr nett mit ihm in verschiedenen Kurse zusammen zu treffen.
Als Absolventin des KFJ bin ich zutiefst betroffen, die Todesnachricht zu erhalten.
Mein Mitgefühl gilt der gesamten Familie, die durch die schwersten Stunden ihres Lebens gehen müssen.Mein aufrichtiges Beileid
Danke fuer die benachrichtigung, die mich wirklich sehr beruehrt hat.
Meinrad und ich sind schulkollegen aus den 9 jahren im gymnasium in voecklabruck. Somit auch etwa gleich alt, mit aehnlicher kindheit und in nur ein paar kilometer entfernung aufgewachsen. Wir hatten einander lange aus den augen verloren – er mit lebens/arbeitsmittelpunkt salzburger gegend und ich in wien – und erst in den letzten jahren wieder kontakt zueinander gefunden, insb auch ueber seine einladung zu den seminar/ausbildungsveranstaltungen der jounalistenausbildung in wien, zu denen ich sehr gerne seit ein paar jahren als interviewpartnerin komme. Da habe ich ihn heuer schon vermisst….
Bitte uebermitteln sie meine anteilnahme an seine familie.
Liebe MitarbeiterInnen des Kuratoriums für Journalistenausbildung!
Immer habe ich die Fotos-Kurse genossen, einige Worte mit Meinrad Rahofer gewechselt, für ein Lächeln war immer Zeit. Bescheidenheit in der Präsentation und Präsenz im persönlichen Kontakt sind mir in Erinnerung, fallen mir zu Ihrem Chef ein.
Ich wünsche Ihnen alles Gute in dieser kalten Zeit, wenn der Mensch am meisten fehlt und die Lücke auch nicht gefüllt werden will. Ein Abschied ist immer zu früh, in Ihrem Fall sehr sehr früh.
Ich bin tief betroffen und traurig. Ich habe Meinrad nicht nur während meines Kollegs kennen und schätzen gelernt, sondern auch während der anderen Kurse und Gelegenheiten, zu denen wir uns getroffen haben. Ganz besonders aber in Erinnerung bleiben wird mir unsere Zeit in den USA, wo er uns im Rahmen des US-Fellowship begleitet und betreut hat und wir zusammen Obamas Rede in Denver live verfolgt haben.
Er war ein Vorbild für alle jungen Journalisten in Österreich. Wir haben ihm unendlich viel zu verdanken.
Lisa Maria Bach, SN
Man lebt zweimal:
das erste Mal in der Wirklichkeit,
das zweite Mal in der Erinnerung.
Honore de BalzacLars Kroiss / ROD
Ich habe soeben vom plötzlichen Tod Dr. Rahofers erfahren und kann es noch immer nicht so richtig glauben. Ich hatte das Privileg, Dr. Rahofer als Vortragenden während meines KoWi-Bakkalaureatsstudiums erleben zu dürfen. Er war ein hervorragender Lehrer und ein ganz großes Vorbild für mich als angehende Journalistin. Ich möchte seiner Familie und seinen Angehörigen sowie auch dem KFJ meine tiefste Anteilnahme ausdrücken. Dr. Rahofer wird uns allen sehr fehlen…
Hiermit möchte ich mein herzlichstes Beileid ausdrücken. Ich habe Herrn Dr. Rahofer ja nur kurz getroffen, aber das was mir in Erinnerung geblieben ist, hat mich sehr inspiriert.
In grosser Anteilnahme
Ebenso tief betroffen und erschüttert habe ich gestern die Nachricht von Meinrads Ableben erfahren.
Es ist schrecklich wenn man so unerwartet und allzu früh aus dem Leben gerissen wird.Ich kann all das im Nachruf Beschriebene nur unterstreichen – auch für mich war er kompetenter Geschäftspartner und Freund zugleich. Die Gespräche mit ihm über die Aufgaben des Journalismus und die Zusammenarbeit mit uns PR-Treibenden werden mir fehlen.
Ihnen allen wünsche ich nun die Kraft und Energie, um die nächsten Wochen gut zu bewältigen und das KfJ in Meinrads Sinne weiter zu entwickeln.
Ein außergewöhnlicher Journalist, ein engagierter Lehrer, ein so lieber wie lustiger Kollege ist gegangen – das ist eine sehr, sehr traurige Nachricht.
Er wird uns fehlen.
Mit aufrichtiger Anteilnahme
Christoph Prantner,
DER STANDARD
Ich kenne keinen Menschen, der so viel
Kompetenz auf eine so gewinnende Weise in seine große, schöne Aufgabe investierte.
Der Verlust trifft mich tief.
Meinrad Rahofers Tod ist für mich unwirklich. Gerade haben wir noch angeregt miteinander telefoniert, zwei Wochen später schockiert mich die Nachricht von seinem Ableben. Ich kann mir nicht vorstellen, jemanden, der so lebendig war – als Mensch und als große Figur der österreichischen Journalistenausbildung -, nicht mehr unter uns zu wissen. Meinrad Rahofer hinterlässt ein großes Erbe an Menschlichkeit, Glaubwürdigkeit und Engagement für den Journalismus. Es liegt nun an uns, sein Andenken zu ehren, indem wir dieses Erbe pflegen.
Michael Roither,
Internationales Journalismus Zentrum,
Donau-Universität Krems
I met Dr Rahofer in 2007 as a U.S. KfJ/ICfJ fellow in Salzburg. He was a warm and funny man who I grew to like and respect the more I knew him.
This is sad news but I am glad he was able to make a difference in journalism and leave such a good impression on those who knew him.
Wer die Gelegenheit hatte, mit Meinrad Rahofer zu arbeiten, ist beneidenswert. Ich bin es. So viel ich kann, will ich das gemeinsam begonnene im Sinne seines qualitätsvollen und konstruktiv wandelbaren Journalismusbegriffes in Ehren halten.
ICFJ is saddened by the recent loss of our dear colleague, Dr. Meinrad Rahofer, Austria’s heart and soul of quality journalism training, and co-founder of the U.S.-Austrian Journalism Exchange Fellowship program.
Rahofer, who was director of the Salzburg-based Austrian Media Academy (Kuratorium für Journalistenausbildung – KfJ), passed away on Feb. 12 after a short, but severe illness at the age of 54. He is survived by his nine-year-old daughter.
For more than 20 years, Rahofer was at the forefront of developing training and education models and programs for generations of young Austrian journalists. With an eye on new international trends and developments, Rahofer always strived to incorporate non-Austrian viewpoints in countless workshops and roundtables.
Together with former Austrian journalist Waltraud Kaserer and ICFJ’s Mario Scherhaufer, Rahofer started the U.S.-Austrian Journalism Exchange Fellowship in 2007, as an effort to allow for an on-the-job training experience in a cross-cultural setting. For the past three years, this joint KfJ-ICFJ program has enabled 15 journalists from Austria and the United States to work in newsrooms in the other country for up to six weeks. Another round of fellowships is planned for later this year.
From 2003 to 2006, Rahofer served as vice president of the European Journalism Training Association (EJTA). He also served a co-founder and vice president of ‘Initiative Qualität im Journalismus – IQ,’ and he received several awards for his efforts to instill a drive for quality among Austrian journalists.
A top-notch journalist, teacher, and a dear friend to ICFJ, Meinrad Rahofer will be missed greatly.
Auch ich bin fassungslos und erschüttert, habe ich doch nicht einmal vor einem Monat Meinrad Rahofer im Miller-Aichholz-Schlössel in Wien getroffen, er hat mir von einem interessanten Seminar erzählt, an dem er teilnahm, er hat von neuen Ideen gesprochen, von Veränderungen beim Grundkurs, wir haben ein Tratsch-Treffen im Frühjahr ins Auge gefasst – und jetzt die unfgassbare, michzt tieftraurig stimmende Nachricht. Der Meinrad Rahofer war ein guter Manager, ein feiner Kollege und ein guter Freund. So werde ich mich immer an ihn erinnern.
Als Teilnehmer der Fotokurse darf ich tief betroffen meine Anteilnahme übermitteln. In Trauer Hiebaum Kurt
Ich hatte die Ehre unter Dr. Meinrad Rahofers Leitung das Journalistenkolleg und einige Seminare zu absolvieren und bin sehr bestürzt und traurig über seinen plötzlichen Tod. Er war immer für die Studenten da und für jede Frage offen, gab jedem Anregungen auf den Weg mit. Ein großer Ausbildner und ein großartiger Mensch ist nicht mehr. Er war Wegbegleiter so vieler Journalisten und war ein Mensch für den der qualitätsvolle Journalismus, aber auch die Menschlichkeit zählte – genau das hat er den Absolventen vermittelt. Meine Anteilnahme gilt auch der Familie und den Kollegen des Kuratiums. Er wird mir sehr fehlen.
Mit aufrichtiger Anteilnahme
Martina Kiss
wie soviele Kollegen hab ich am Freitag von der traurigen Nachricht gehört, dass euer Chef verstorben ist. Ich möchte euch allen auf diesem Weg mein aufrichtiges Beileid wünschen.
Irgendwie ist das völlig unvorstellbar, dass es Meinrad als DEN Kämpfer für Journalistenausbildung nicht mehr gibt. Für mich geht mit seinem Tod auch ein ehrlicher Ratgeber verloren, der mit seinem Wissen so oft Tipps in der eigenen Weiterentwicklung gegeben hat. Und auch mit seiner Kritik hat er mir und vielen anderen immer wieder weitergeholfen. Mir fallen nur ganz wenig Leute ein, von denen ich das selbe behaupten könnte. Und die wunderbare Zeit gemeinsam bei den letzten Conventions in den USA ist für uns “Fellows” sowieso unvergesslich.
Liebe Kollegen, ich kann leider wegen einer unverschiebbaren Sendungsaufzeichnung am Freitag nicht zu Meinrad’s Beerdigung nach Frankenmarkt kommen, wünsche euch aber alle Kraft, die Ihr und seine Familie jetzt brauchen. Alles Gute und schöne Grüße aus Wien.
Meinrad Rahofer war ein wunderbarer Förderer und Wegweiser im Journalismus, er war ein außergewöhnlicher Mensch mit viel Herz und Verstand und er wird eine unglaubliche Lücke hinterlassen. Ich habe ihn vor über 10 Jahren kennen gelernt, als er mich als Referentin für das KfJ engagierte. Mein erster Eindruck beim ersten Treffen: Ein kompetenter und symphatischer Mensch mit viel sozialer, emotionaler Intelligenz. Und das ist und war er auch für mich auch bis zum Schluss. Ich trauere um ihn und wünsche seiner Familie viel Kraft. Jasmin Dolati, Programmchefin, ORF- Radio Wien
Ich kann nur aufgreifen, was ihr sagt: Fassungslos und tief betroffen, so fühle ich mich auch.
Ich werde an den “Chef” immer mit Achtung und Wärme denken. Ich bewundere und schätze seine Begeisterungsfähigkeit, sein Engagement, sein Wissen und seine menschlichen Qualitäten. Dazu gehören auch sein Humor und die Freundlichkeit, die er ausstrahlte.
Seine Tochter tut mir unsagbar leid, aber auch ihr seid Hinterbliebene und ich schicke euch mein herzliches Beileid.
Ich bin völlig überrascht vom für mich plötzlichen Tod von Herrn Dr. Rahofer, mit dem ich doch viele Jahre immer wieder zusammengearbeitet habe. Ich möchte dem gesamten Team des Kuratoriums für Journalistenausbildung meine aufrichtige Betroffenheit und Anteilnahme übermitteln.
Wir werden Meinrad Rahofer ein ehrendes Andenken bewahren.
Mein aufrichtiges Beileid an die Familie von Meinrad Rahofer und natürlich auch an das KfJ-Team. Michaela Braun
Ebenso fassungslos lese ich gerade diese erschütternde Todesnachricht. Selbst dem besten Journalisten werden in dieser Situation die passenden Worte fehlen.
Ich halte es wie Reinhard Schwabenitzky: Er war ein besonderer Mensch, der sich von der Masse abhob und bei den Kursen hab ich mich zuerst auf seine freundliche Art gefreut.
Unbekannter Weise gilt mein aufrichtiges Beileid seiner Familie und Ihrem Team! Er wird dem KfJ besonders fehlen, denn er war zu Lebzeiten schon eine herausragende Persönlichkeit.
Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben.
als ich im Dezember wieder einmal die Ehre hatte, mit Wolf Schneider zusammen bei euch aufzutreten, habe ich Dr. Rahofer voll im Saft stehend vorgefunden. Nie und nimmer wäre mir der Gedanke gekommen, dass er wenige Wochen später nicht mehr am Leben ist. Als einer der das Kuratorium für Journalistenausbildung seit den Anfängen unter Heinz Pürer kennt, und es auch einige Jahre im Vorstand begleiten durfte, kann ich sehr gut die Arbeit abschätzen, die der Tote geleistet hat. Er verstand es, mit ständig neuen Ideen die Breite des Angebots zu erweitern, ebenso die Qualität, so dass immer mehr Medien und Chefredakteure gewonnen werden konnten, ihre Mitarbeiter dem KfJ anzuvertrauen. Er hat – wie selten einer – für die Sache gelebt. Ich werde ihn vermissen.
tief bestürzt haben wir vom überraschenden und viel zu frühen Tod von Dr. Rahofer erfahren. Wir nehmen Anteil am Schmerz der Angehörigen und der Trauer in Ihrem Team.
Im letzten Frühjahr haben wir beide mit Staunen festgestellt, dass unsere Zusammenarbeit nun schon 10 Jahre währte. Eine Zusammenarbeit, die von großem Erfolg geprägt und von der großen Kompetenz und den menschlichen Qualitäten Dr. Rahofers getragen worden war.
Wir werden ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren.Für das Team der Cusanus Akademie
es tut mir sehr leid, dass dieser zurückhaltende, freundliche und so überaus engagierte Mensch tot ist. Und auch wenn ich einige Seminare und Workshops beim Kuratorium besuchen durfte, da fehlen mir einfach die Worte.
Mit großer Betroffenheit habe ich vom Ableben von Dr.Meinrad Rahofer erfahren. Sein Tod ist ein schwerer Verlust für den heimischen Journalismus und für alle, die mit ihm gearbeitet haben. Ich darf auf diesem Wege meine Anteilnahme übermitteln und allen mein aufrichtiges Beileid sagen.
ch wünsche seiner hinterbliebenen Familie viel Kraft und Stärke in diesen
schweren Stunden,alles erdenklich Gute und Hoffnung für die Zukunft.
Um Gottes willen. Eure Nachricht vom plötzlichen Tod Meinrad Rahofers hat mich umgerissen. Ich brauchte Zeit, Euch antworten zu können.
Ich konnte nicht schlafen, und dann habe ich von Euch geträumt, habe mit Euch im Kuratorium gestanden und gesprochen.Diese Nachricht hat mich deshalb persönlich berührt, weil ich als Kind genau diese Erfahrung gemacht habe: Ich war sieben, als mein neunundvierzigjähriger, genussfreudiger und lebensfroher Vater gestorben ist. Ich habe davon erfahren, als ich selbstvergessen in einem schönen Garten schaukelte. Dieser Moment hat einen tiefen Schnitt in meine Lebenshaut gesetzt, und die Wunde ist nie verheilt. Ich denke deshalb vor allem an all die, die ihn lieben – und ganz besonders an seine kleine Tochter. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass sie sich verabschieden und trauern darf, dass sie eine haltende und verstehende Umgebung findet. Hier in Hamburg gibt es eine wunderbare Institution, das Institut für Trauerarbeit, das Gruppen für trauernde Kinder anbietet. Eine Autorin von mir leitet diese Gruppen. Es ist tief berührend, wie heilsam diese Begegnungen untereinander für die Kinder sind.
Und dann: Meinrad Rahofer ist jünger gewesen als ich. Ich habe den Tod präsent, vielleicht präsenter als viele andere. Und trotzdem ist es immer wieder ein tiefer Schock, wenn der Tod uns Menschen nimmt, die eigentlich ein schönes weiteres Leben vor sich gehabt hätten. Es tut mir so sehr leid, dass Meinrad Rahofer keine Zeit mehr auf dieser Erde hat. Ich habe ihn als lebensfroh und genußfreudig, so dem Leben zugewandt erlebt. Für mich war er ein sehr aufmerksamer und kluger Zuhörer, der immer sofort wusste, wovon ich sprach, wenn ich ihm von meinen Seminarerfahrungen erzählte.
Euch, die Ihr es jetzt sehr schwer habt, wünsche ich gute Unterstützung, wo immer Ihr sie braucht, auch untereinander. Eine Umgebung, die Eure Trauer und Eure Verwirrtheit versteht und Euch nicht vorschnell zwingt, zur Tagesordnung überzugehen (“es muss ja weitergehen”). Ich wünsche Euch, dass Ihr Euch auf gute Weise von Meinrad Rahofer verabschieden könnt. Und ich wünsche Euch, dass die Suche nach einem Nachfolger nicht quälend wird. So wie im Traum wäre ich jetzt gern bei Euch. Zur Beerdigung kann ich leider nicht kommen, ich bin in der Schweiz (Seminare in Luzern).
mit Dr. Meinrad Rahofers verlieren wir einen engagierten und kompetenten Journalisten, der stetig für den Journalismus und eine qualitative Ausbildung kämpfte. Er wird uns uns fehlen, auch und besonders in der Zusammenarbeit mit dem Deutschen Journalisten Verband.
Michael Konken
Bundesvorsitzender
Deutscher Journalisten Verband (DJV)
traurig und sehr, sehr geschockt habe ich am Samstag Eure E-Mail
gelesen. Ich weiß überhaupt nicht, was ich sagen soll und ich kann mir
vorstellen, wie betroffen Ihr alle sein müsst und wie sehr Meinrad Euch
menschlich und professionell fehlen wird.Ich habe Meinrad immer als sehr angenehmen und engagierten Kollegen
erlebt und habe mich in den vergangenen zwei Tagen immer wieder nicht
nur an meine Besuche bei Euch in Salzburg, sodern auch an die Seminare
für Trainer erinnert, die ich zusammen mit ihm bei Euch in Österreich
erleben durfte, an die guten Gespräche, seine Ideen und seinen hohen,
gesunden Anspruch an unseren Beruf. Aber auch den Spaß, den wir
zusammen gehabt hat. Ich fand, das hat Meinrad sehr ausgezeichnet, dass
man immer auch mit ihm lachen konnte. Ich kann mir kaum vorstellen,
dass es das nun nicht mehr geben soll, wenn ich zu Euch komme. Leider
kann ich am Freitag nicht da sein, aber ich werde im Gedanken sehr bei
Euch sein und mich so von Meinrad verabschieden.Sag mir bitte, ob man irgendetwas für seine Tochter tun kann? Sollte an
ein Ausbildungskonto und Spenden gedacht sein, nennt mir doch bitte die
Konto-Nummer. Das würde mir sehr am Herzen liegen.
ich bin bestürzt, fassungslos und traurig über diese schlimme Nachricht und möchte Ihnen und der Familie des Verstorbenen meine ehrliche und tiefe Anteilnahme übermitteln.
Es war ein Privileg, mit Dr. Meinrad Rahofer all die Jahre zusammenzuarbeiten und über die Entwicklungen des Journalismus und die Notwendigkeiten einer fundierten Journalistenausbildung zu diskutieren.
Dr. Meinrad Rahofer hat viel dazu beigetragen, dass junge Kolleginnen und Kollegen heute in einem immer komplexer werdenden beruflichen Umfeld kompetenter, professioneller und mit kritischerem Blick für das Wesentliche agieren.
Der Qualitätsjournalismus, der es in Österreich nicht immer leicht hat, hat einen Vorkämpfer verloren!
Presseclub Concordia:
Meinrad Rahofer hat sich stets entschlossen für Qualität im Journalismus eingesetzt, für die der Grundstein bei der Journalistenausbildung gelegt wird.
Die Concordia hat eine wichtigen Mitstreiter für dieses Ziel verloren und ist bestürzt über seinen frühen Tod.
Mit Bestürzung und Trauer haben wir vom plötzlichen Ableben des Geschäftsführers des Kuratoriums für Journalistenausbildung, Dr. Meinrad Rahofer, erfahren. Viele Redakteurinnen und Redakteure der Abteilung Kommunikation der Arbeiterkammer Oberösterreich haben in den letzten Jahren Veranstaltungen und Seminare am Kuratorium besucht und dabei Meinrad Rahofer nicht nur als engagierten und kompetenten Ausbildner und Kämpfer für journalistische Qualität, sondern auch als liebenswerten Menschen und Gesprächspartner kennen gelernt.
Ich persönlich kenne Meinrad schon seit unseren gemeinsamen Studienzeiten am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg. Unsere beruflichen Wege haben sich immer wieder gekreuzt und zu vielen Begegnungen geführt, die ich als immer sehr angenehm, anregend und bereichernd in Erinnerung behalten werde.
Meinrad Rahofer wird uns bei unseren zukünftigen Besuchen im Kuratorium für Journalistenausbildung fehlen.
Mein aufrichtiges Beileid im Namen der gesamten Redaktion der Kommunikationsabteilung der AK OÖ
Es trifft mich wie ein Schlag. Obwohl wir uns viele Jahre nicht mehr gesehen haben sind alle Erinnerungen sofort wieder da.
Dem schreibbegeisterten Frischling im Verlagswesen hast du die wesentlichen Profitricks im Nu beigebracht – mit viel pädagogischem Fingerspitzengefühl. 25 Jahre ist das her. Aus unserer Filmleidenschaft ist Freundschaft geworden. Ich höre dich über Fritz Lang und Metropolis philosophieren…und durch dich hab ich meine erste Filmkritik in einer Tageszeitung veröffentlichen können. Dein Talent hast du in den Dienst der journalistischen Sache gestellt. Ich hab einen anderen Weg eingeschlagen, aber vergessen hab ich Dich nie! Es tut mir so leid, dass du gehen musstest. In tiefer Trauer. Joachim
Meinrad Rahofers Leidenschaft für Journalismus war ansteckend, nie aufdringlich. Seine Begeisterung für alles rund um Medien und vor allem die Menschen, die für sie arbeiten, war ehrlich, nie übertrieben.
Seine vorbildliche Einstellung zur Arbeit eines Redakteurs lebt auch nach seinem Tod auf vielen Zeitungsseiten Österreichs weiter.
Wir vermissen Meinrad Rahofer und wissen um das Privileg, ein wichtiges Stück unseres Weges mit ihm gegangen zu sein.
m Namen des gesamten Presse- und Informationsdienstes der Stadt Wien übermitteln wir unsere aufrichtige Anteilnahme. Einige unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kamen in den Genuss von Fortbildungen, die Dr. Rahofer initiert hat. Dies hat nachhaltig zu einem besseren Verständnis und höherer Qualität beigetragen, wofür wir unseren Dank aussprechen wollen. Unser Mitgefühl gilt neben Kollegen und Freunden vor allem seiner Familie.
mit tiefer Betroffenheit
das Team des PID
Es ist seltsam, wie es sich mit manchen Menschen verhält. Im Lauf der Zeit gehen zahlreiche von ihnen als Bekannte, Freude oder Familienangehörige von uns. Und der Grad der Trauer, der Erschütterung variiert dabei je nach Innigkeit der Beziehung. Ich habe Dr. Rahofer sicher nicht gut gekannt. Wir standen uns gewiss nicht nahe, haben weder ein Glas Wein zusammen getrunken noch ausgiebige Gespräche geführt. Und dennoch umfängt mich jetzt eine Tiefe der Trauer, eine spürbare Leere, die ich sonst nur bei vertrauten Menschen kenne. Darüber bin ich selbst überrascht, führt mich aber zu dem Gedanken, dass es offenbar bleibende und somit prägende gemeinsame Erlebnisse gegeben haben muss, die heute einfach auf einen ganz besonderen und wertvollen Menschen schließen lassen.
Wie groß muss der Schmerz und der Verlust für jene sein, die ihn nicht wie ich selbst bloß oberflächlich kannten, sondern ihm tatsächlich nahe verbunden waren. Ich möchte es mir gar nicht vorstellen.Mir tut es sehr leid. Da ich jedoch seine Familie nicht kenne, richte ich mein Beileid stellvertretend an dich und deine Kolleginnen im KfJ, die ihr ihn ja auch gut gekannt und mit ihm gearbeitet habt.
Auch in Vorarlbergs Medienwelt hat das Überraschende Ableben von Meinrad Rahofer tiefe Betroffenheit ausgelöst. Namens der Landespressestelle Vorarlberg und des Vorarlberger Presseclubs möchte ich deshalb seiner Familie sowie den Kolleginnen und Kollegen des Kuratoriums für Journalistenausbildung unser aller Mitgefühl kundtun.
In guter Tradition des Kuratoriums ist es Meinrad Rahofer sehr gut gelungen, den alles andere als einfach zu bestellenden Acker “Journalistenausbildung in Österreich” sehr engagiert und nachhaltig zu bearbeiten. Und auch bei uns im Westen Österreichs haben zahlreiche junge Medienschaffende durch Meinrad Rahofers Wirken viel lernen und profitieren können. Durch diese Früchte wird der positive Geist Rahofers weiterleben. Er ruhe in Frieden!
Mit Betroffenheit habe ich vom Ableben von Dr.Meinrad Rahofer erfahren. Sein Tod ist unbegreiflich und ein schwerer Verlust für den heimischen Journalismus und für alle, die mit ihm gearbeitet haben. Ich darf auf diesem Wege meine Anteilnahme übermitteln und allen mein aufrichtiges Beileid sagen.
Im Namen des Österreichischen Journalisten Clubs und in meinem eigenen Namen drücke ich Ihnen und der Familie von Dr. Rahofer unsere tief empfundene Anteilnahme aus. Der ÖJC trauert um einen hervorragenden Lehrer für viele jungen Journalisten und um einen einzigartigen Menschen und dankt Dr. Rahofer für seine Tätigkeit im Rahmen der Journalistenausbildung und Journalistenfortbildung in Österreich.
EIN EDLER MENSCH IST VON UNSEREM SCHÖPFER ZURÜCKGEHOLT WORDEN.FÜR VIELE FREUNDE UND MITMENSCHEN WEITAUS ZU FRÜH.LIEBER MEINRAD,DU HAST DAS GELEBT,WAS MAN MIT VORBILD UND DEMUT VERBINDET. DANKE,DASS WIR FRANKENMARKTER DICH KENNEN UND LIEBEN GELERNT HABEN DURFTEN.ES IST EIN SCHWACHER TROST,ABER DU WIRST IN DEINEM GEISTIGEN WESEN IN UNSEREN HERZEN WEITERLEBEN.DIESE WORTE MÖCHTE ICH AUCH SEINEN ENGSTEN HINTERLASSENEN ÜBERBRINGEN UND MICH BEMÜHEN-ALS CHORLEITER DER CHORGEMEINSCHAFT FRANKENMARKT-DEN MUSIKALISCHEN ABSCHIED IN MEINRADS SINNE,ZU GESTALTEN. werner KARL
Wir von der deutschen Initiative Qualität im Journalismus (IQ) sind sehr bestürzt. Dr. Meinrad Rahofer hat die österreichische Journalistenausbildung geprägt und nahm bei IQ Österreich eine wichtige Rolle ein. In den wenigen Begegnungen, zuletzt Mitte Januar beim IQ-Dreiländertreffen in Zürich, haben wir ihn als einen sympathischen, offenen und diskussionsfreudigen Kollegen schätzen gelernt. Wir trauern mit seinen Angehörigen und Berufskollegen.
Als ehemaliger Mitarbeiter im KfJ möchte ich Euch von ganzem Herzen mein tiefes Beileid ausdrücken. Es ist wirklich sehr traurig, dass unser Chef so früh von uns gehen musste. Behalten wir ihn in guter Erinnerung.
Mit tiefer Bestürzung habe ich heute von Meinrad´s Ableben erfahren. Ich durfte einige Seminare über Pressefotografie bei Ihnen über seine Einladung durchführen. Es hat sich eine Freundschaft entwickelt, die uns fallweise in Salzburg und Wien zusammen geführt hat, besonders sein Besuch anlässlich meines 60. Geburtstages 2001 bei mir in Mauerbach bei Wien hat mir grüße Freude gemacht und war mir eine Ehre.
Es tut sehr weh, einen so lieber Menschen nicht mehr unter uns zu wissen.
Meine persönliche und tiefe Anteilnahme habe ich in unseren telefonischen Kontakten aussprechen können. Im Namen des TOP.IfM Instituts für Medienprofis möchte ich dies auch offiziell tun. Meinrad Rahofer war uns ein enger Verbündeter, Freund und Visionär, weit über die Grenzen seines Heimatlandes hinaus. Wir werden seine Visionen weiterleben, wo und wie immer er es sich gewünscht hat.
Im Landespressebüro hat der überraschende Tod von Meinrad Rahofer eine tiefe Betroffenheit ausgelöst. Namens des Landespressebüros möchte ich deshalb den Kolleginnen und Kollegen des Kuratoriums für Journalistenausbildung unser tiefes Mitgefühl zum Ausdruck bringen. Meinrad Rahofer war immer ein wichtiger Verbündeter des Landes Salzburg und der Bundesländer. Mit der nachhaltigen Unterstützung Rahofers konnten die Bemühungen des Landes erfolgreich verwirklicht werden, eine langfristige Standortsicherung des Kuratoriums für Journalistenausbildung in Salzburg durchzusetzen. Meinrad Rahofer hat in den 13 Jahren seiner Tätigkeit als Geschäftsführer des Kuratoriums die Stellung des KfJ als heimischer Marktführer in der Journalistenausbildung gestärkt und erweitert, neue Geschäftsfelder gesucht und das Unternehmen unternehmerisch, marktkonform und zukunftsorientiert geführt. Rahofer hat mit seiner Tätigkeit eine Journalistengeneration geprägt und maßgeblich zu einer hochwertigen Journalistenausbildung in Österreich beigetragen. Auch in Salzburg sind viele junge Kollegen durch die Schule Meinrad Rahofers und des Kuratoriums für Journalistenausbildung gegangen.
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Mit großer Betroffenheit habe ich vom plötzlichen Tod von Dr. Rahofer erfahren.
Ich habe Dr. Rahofer persönlich als hoch integren Menschen und engagierten Wegbereiter für Menschen mit Behinderung kennengelernt, die Interesse am Beruf des Journalisten haben.
Das Bundessozialamt verdankte ihm das Zustandekommen des Lehrganges “Integrativer Journalismus West” für Menschen mit Behinderung.
Im Namen der damaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer und der invovierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundessozialamtes an diesem Projekt darf ich Ihnen und vor allem den Angehörigen unsere aufrichtige Anteilnahme ausdrücken.
Mit tiefer Betroffenheit habe ich erst jetzt, von einem Auslandsaufenthalt zurück kommend, vom Tod von Meinrad Rahofer erfahren. Ich wusste von seiner plötzlichen schweren Erkrankung, hätte er doch noch am 1. Februar bei einem Symposium unseres Fachbereichs mitwirken sollen. Dazu ist es leider nicht mehr gekommen. Meinrad Rahofer, dem ich beruflich und menschlich über viele Jahre verbunden war, hatte eine wesentliche Brückenfunktion zwischen angewandtem Journalismus und Kommunikationswissenschaft weit über Österreich hinaus.
Meine Anteilnahme gilt seiner Familie ebenso wie seinem von ihm hervorragend koordiniertem Team im Kuratorium für Journalistenausbildung.
Mit großer Betroffenheit und Bestürzung nehme ich das viel zu frühe Ableben von Dr. Rahofer zur Kenntnis.
Ich habe Ihn bei Veranstaltungen und Seminaren als Lehrer, wertvollen Ratgeber und wohlwollenden Förderer vor allem aber als sehr menschlichen Kollegen und Mentor kennen gelernt.
Meine Anteilnahme gilt unbekannter Weise seiner Familie und Ihnen, die sie Ihn als Vorgesetzten und Freund erlebt haben.
Möge er in der Welt, in der er jetzt ist seinen Frieden finden.
Uns, die wir zurück bleiben tröstet der Gedanke, dass wir von Ihm so unglaublich viel lernen durften und das er uns so viel Gutes hinterlassen hat.
Möge uns Gott die Kraft geben sein Lebenswerk in seinem Sinne weiter zu führen. Er ruhe in Frieden!
Liebe Familie Rahofer,
liebes KfJ-Team,traurig habe ich das Ableben meines ehemaligen Vorgesetzten vernommen.
Ich weiß, dass es schwer ist hier Worte zu finden. Dennoch wünsche ich Ihnen viel Kraft und Zuversicht in dieser schweren Zeit.
In tiefem Mitgefühl
Daniela Tonweber
Nach Ihrer Nachricht vom Ableben Dr. Rahofers war ich tief betroffen.
Bei den Kursen am KFJ lernte ich ihn als sehr sympathischen Menschen kennen, mit dem man sich gerne unterhalten hat.
Ich möchte Ihnen deshalb mein herzliches Beileid ausdrücken.
Mein herzliches Beileid. Diese Nachricht hat mich auch überrascht und geschockt.
Es sind gewiss schwere Stunden und Tage für Euch. Gerade wenn jemand aus der Mitte des Lebens gerissen wird, verfehlen Worte des Trosts ihre Wirkung. Sie klingen dann so hohl und noch verbrauchter, als wenn sie dem Tod am Ende eines langen Lebens gelten. Vielleicht ist Schweigen die weniger falsche Reaktion auf ein Rätsel, auf diese bittere Laune des Schicksals oder (für die, die es so sehen können) Gottes Ratschluss, jemanden lange vor der Zeit “rufen”.
Der jähe Tod jedenfalls lehrt uns, weniger in den Tag und mehr den Tag zu leben. Er zwingt uns aber auch innezuhalten und zu sagen, was bleibt: Meinrad Rahofer hat viel für den Journalismus, die Journalistinnen und Journalisten in diesem Land getan. Wir allesamt werden uns, so denke und hoffe ich, darum bemühen, in seinem Sinne weiterzutragen, was ihm ein großes Anliegen war: mehr Qualität.
Und sonst bleibt uns nur der große Rainer Maria Rilke:
Der Tod ist groß.
Wir sind die Seinen.
Lachenden Munds.
Wenn wir uns mitten im Leben meinen,
wagt er zu weinen,
mitten in unsViel Kraft,
Ich kann euch nicht sagen, wie traurig ich bin. habe ein schlechtes gewissen, dass ich mich erst heute melde, aber ich hab den gedanken einfach verdrängt, weil er so irreal ist.
ich hab meinrad schon lange gekannt und geschätzt, er hat ja meine beruflichen anfänge betreut. sein fortgehen tut sehr weh.
ich bin in gedanken bei euch und wünsche euch viel kraft für die nächste zeit.
Mit Bestürzung habe ich die Nachricht vom Tod von Dr. Meinrad Rahhofer zur Kenntnis nehmen müssen. Ich habe immer wieder gerne mit ihm gearbeitet.
Ihnen, dem Team des KfJ, wünsche ich die Kraft, diesen Verlust durchzustehen.
Von Emil Bobi erhielt ich die schreckliche Nachricht. Hatte ich in den letzten Tagen immer wieder gehofft, dass es Herrn Rahofer nach dem schrecklichen Ereignis besser gehen möge – diese Hoffnung ist nun zerstoben.
Ich stehe fassungslos vor dieser Nachricht. Bitte geben Sie mein tiefes Mitgefühl an seine Familie und auch an alle Ihre Kollegen weiter.
Er hat unser Netzwerk stets unterstützt und uns ab und zu ReferentInnen für Kurz-Workshops “geborgt”.
Viele von uns sind durch die Schule Meinrads gegangen und haben menschlich und beruflich viel von ihm profitiert. Meinrad war vielen von uns ein wertvoller Kollege, Mentor und Freund.
Mit lieben Grüßen namens des Vorstand unseres Netzwerks
Namens des Präsidiums, des Präsidialrates und des Teams der Akademie der Bayerischen Presse übermittle ich Ihnen und Ihren Kolleginnen und Kollegen am Kuratorium unser tief empfundenes Beileid. Mit Dr. Rahofer verliert nicht nur das Salzburger Kuratorium ihren Kopf und kreativen Geist. Die Medienwelt im deutschsprachigen Raum verliert einen außergewöhnlichen Kämpfer um Qualität im Journalismus. Er hat davon nicht nur gesprochen, er hat diese Qualität vorgelebt und sie in die Journalistenausbildung implementiert.
Wir trauern in nachbarschaftlicher Verbundenheit mit Ihnen und dem Salzburger Kuratorium.
Mit großer Trauer nehmen wir die Nachricht vom plötzlichen Tod Dr. Mainrad Rahofers zur Kenntnis. Er war seit vielen Jahren Mitglied in der Jury für den Wettbewerb Pressefoto Bayern, den der Bayerische Journalisten-Verband alljährlich durchführt. Wir haben ihn in diesem Gremium als kompetenten und liebenswerten Menschen erlebt, der unsere Diskussionen um die Qualität in der Pressefotografie und im Journalismus durch seine Beiträge stets bereicherte. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Kollegen, seinen Studenten und all jenen, die wie wir um Mainrad Rahofer trauern.
Dr. Wolfgang Stöckel
BJV-Vorsitzender
Ich möchte Ihnen allen mein tief empfundenes Beileid ausdrücken.
Im Rahmen meiner Bewerbung für den New Media Journalism-Lehrgang durfte ich Herrn Dr. Rahofer persönlich kennenlernen.
Sein Engagement um die journalistische Ausbildung und seine Geradlinigkeit haben mich damals sehr beeindruckt.
Ich wünsche Ihnen allen viel Kraft bei der Bewältigung dieses schweren Verlustes!
Mein tiefst empfundenes Mitgefühl an alle, die Meinrad kannten und liebten.
Verzeiht, dass es mir erst so spät gelingt, einige Worte zu finden und die Sprachlosigkeit zu durchbrechen.
Es ist nicht so leicht, einen besten Freund zu verlieren.Seit über 35 Jahre kenne ich nun Meinrad. Die ersten acht Jahre wohnten wir im selben Haus, frühstückten sehr oft zusammen und saßen einige Abende miteinander bei „am Achterl und an Seidel“, um einiges zu besprechen.
Ab dieser Zeit nannte ich ihn auch „Mein Rat“.Danach trennten sich unsere Wege aber nicht, im Gegenteil! Wir machten in den nächsten acht Jahren zusammen viele Reportagen, vor allem im Kunst- und Kulturbereich.
In den letzten 20 Jahren, jetzt auch mit meiner Frau Luise, wurde unsere Beziehung auch privat noch intensiver.
Unzählige Male trafen wir uns am Christkindlmarkt und im „SchaGaGa“ (Fixpunkte für Meinrad).
Private Treffen bei Speis und Trank – immer wieder auch mit Freunden – Diskussionen über Politik, Journalismus, Fotografie, Film und auch Blödeleien zogen sich oft bis in den frühen Morgen.Kurzum: Sein Studium, die Arbeit als Journalist, seine Promotion, der Anfang beim KfJ, seine Hochzeit, die Taufe seiner über alles geliebter Tochter Anna-Maxi, ein – nein zwei goldene Ehrenzeichen und ein neuer Lebensabschnitt mit neuem Haus und neuer Freundin, vieles habe ich mit ihm miterlebt.
Er fehlt uns, der schlaue, intelligente, sprachgewandte, wissende und auch „zuhören-könnende“ Mensch mit großem Herzen.
Ich möchte seiner Tochter Anna-Maxi, seinen Verwandten, seiner Freundin, dem tollen Team des KfJ und allen Freunden mein wirklich tief empfundenes Mitgefühl aussprechen – aber bleibt fröhlich, er würd´s sich wünschen.
Für Meinrad: SEE YOU…
Hannes und Luise
Evi und Michi
Ich möchte Ihnen allen mein aufrichtiges Beileid zusprechen. Für mich war das Journalistenkolleg (2003/2004) die Vorbereitung zu einem echten Karrieresprung und damit der Existenzsicherung für meine Familie und mich. Ich erinnere mich sehr genau an den professionellen Zuspruch von Herrn Dr. Rahofer. Diese Erinnerung, so seltsam es klingen mag, gewinnt für mich im Wissen um sein Ableben noch an Qualität und Kostbarkeit. Eine gute Zeit, und hoffentlich bis bald!
Wenn ich an Journalismus und Journalistenausbildung in Österreich dachte, dachte ich immer an Meinrad Rahofer. Es ist schwer zu begreifen, dass er nun plötzlich nicht mehr da sein soll.
“Wer schaffen will, muss fröhlich sein!”. Dieses Fontane Wort trugst Du, lieber Meinrad, in Deinem Herzen und hast es komplettiert mit vielen weiteren wunderbaren Eigenschaften wie Verbundenheit, Verlässlichkeit, Freundschaft und Herzensbildung.
Das alles hast Du uns noch bei Deiner
20 – Jahr Feier im Kuratorium spüren lassen.
Meinrad, du fehlst uns!
Wir werden ihn nicht vergessen, wir werden ihn so sehr vermissen. Meinrad war ein wunderbarer Partner und Mitstreiter. Entschieden in der Sache, liebenswürdig, gelassen, humorvoll – und herzlich. So habe ich ihn bei all unseren Treffen erlebt.
Meinrad Rahofer war ein großer Visionär und bescheidener Realist. Wir
trauern und sind dankbar für jede Begegnung mit ihm. Seine Visionen
leben durch unser achtsames Handeln und Wirken weiter.
Meinrad Rahofer ist tot. Ein großer Journalistenausbildner, hat unsere integrativen Projekte unterstützt. Bin bestürzt.
Das Thema Videojournalismus hat uns zusammengeführt. Der Hochschullehrgang Videojournalismus ist sollte nun Meinrads jüngstes Baby bleiben. Wir haben in den letzten Monaten intensiv an dessen Entwicklung gearbeitet. Meinrads Know How und Weitblick waren sehr befruchtend. Die österreichische Medienlandschaft hat durch den Tod von Meinrad Rahofer einen großen Verlust erlitten.
Ulrich Herburger
Dr. Meinrad Rahofer hat mich schon vor zehn Jahren als Dozent ans KfJ gebunden. Ich bin seinem Wunsch Seminarinhalte beizutragen, soweit zeitlich möglich, gerne nachgekommen – vor allem weil ich ihn als kompetenten und humorvollen Streiter für eine qualitätsvolle Journalistenausbildung kennengelernt und geschätzt habe. Ich bin sehr bestürzt. Meinrad Rahofer wird der Journalistenausbildung in Österreich und in Europa fehlen.
Dr. Meinrad Rahofer durfte ich als Student des Studiengangs “New Media Journalism” kennen lernen. Die von ihm mitgestalteten Ausbildungsmodule am Kuratorium waren von hoher Qualität und er sorgte dafür, dass wir von versierten Dozenten unterrichtet wurden. Unvergesslich sind auch die spannenden Gäste, die er einlud.
Eben war Meinrad Rahofer noch hier in der Schweiz, am Dreiländertreffen der Qualitätsinitiativen. Mit ihm war man gerne zusammen, beruflich und gesellig. Und jetzt ist er nicht mehr unter uns, das macht traurig. Letzten Sommer, als er mich zu einem Referat nach Salzburg eingeladen hatte, hat er mir sein Salzburg, seine Schule, sein Gartenrestaurant gezeigt. Und ich habe dabei einen engagierten Journalistenausbildner und einen tollen Menschen kennengelernt. Wir sind traurig. Seinen nahen Freunden mein Beileid. Ich werde Meinrad Rahofer in guter Erinnerung behalten.
Herr Rahofer war, so wie ich ihn erlebt habe, ein unglaublich warmherziger und wacher, aufmerksamer Kollege.
Von seiner Art gibt es in unserer Branche leider immer weniger.
Und so wird er eine nur schwer zu füllende Lücke bei Euch in Salzburg hinterlassen haben.
Leider kann ich erst jetzt schreiben, da ich vorher verhindert war. Ich möchte euch mein tiefes Mitgefühl ausdrücken. Es war eine Bereicherung meines Lebens, Meinrad Rahofer kennen gelernt zu haben.
Er wird sicher bei euch eine große Lücke hinterlassen, die nur sehr schwer zu füllen sein wird.
Mein herzliches Beileid an das gesamte Team. Ich wünsche euch viel Kraft in dieser schweren Zeit.
Liebes Team vom KuJA,
….erst jetzt und heute bemerkte ich, daß es die Option auf´s Eintragen ins Kondolenzbuch gibt, was ich hiermit sehr gerne mache, obwohl ich Euren Chef nicht wirklich nehe gekannt habe. Soviel kann ich sagen: bei allen WS & Sem., die ich bei Euch gemacht hatte, war er die bescheidene, doch “imprägnierende” und Nähe zur Praxis schaffende Exzellenz im background. Er ewar maßgeblich daran beteiligt, daß mir sämtliche Ausbildungen nicht nur großen Spaß machten, sondern ich auch sehr davon profitieren konnte. Derzeit – diese Woche – läuft auf dem Programm von Ö1 in der Sendereihe “Radio-Kolleg” ein Beitrag zu den Um- & Zuständen des Journalismus im allgemeinen. Meinrad Rahofers Stimme war ebenso zu hören wie jene Wolf Schneiders, die beide auf ihre Art & Weise sehr stimmige, Dinge auf den Punkt bringende Kommentare (M. Rahofer: sehr distinguiert und versöhnlich, W. Schneider: eher kämpferisch und reklamierend…) dazu abgaben.Ich bleibe Euch sehr gerne verbunden, ein nochmaliges Dankeschön für Atmo, Lektionen, Kommunikation, Ejjzes & Prognosen…….Ihr/Euer MANFRED JONAK jun. aus Spillern
Als Schüler lernte ich ihn kennen
als Freunde mussten wir uns trennen
und einmal werden wir uns wiedersehn
wenn wir vor dem Throne Gottes stehn… mein aufrichtiges Beileid
Gottfried Masilko / ehem. Schüler KfJ
Ich lernte ihn bei Schulungen im KFJ kennen und schätzte ihn sehr.
Auch von meiner Seite mein aufrichtiges Beileid!
Christoph Endt / ehem. Schüler im KFJ
Mit Bestürzung habe ich vom Tod des lieben Kollegen Meinrad Rahofer erfahren. Meine tiefe Anteilnahme.
Meinrad Rahofer hat uns Anfang der 90er Jahre bei der Redakteursausbildung in Wien begleitet. Er war ein umsichtiger Förderer unserer journalistischen Talente und bot Hilfestellung bei unseren Problemen. Ich darf vielleicht sogar sagen, ich habe Unterstützung erfahren von ihm als Ausbildner, Wegbegleiter und Freund. Zuletzt durfte ich 2002 mit ihm und den Kollegen vom Film zusammenarbeiten und lernen, bei dem Filmseminar des Kuratoriums.Leider konnte ich nicht zur Verabschiedung kommen. Im Gedenken an die gemeinsamen Zeiten werde ich Meinrad Rahofer in Erinnerung behalten.
Bin grad echt betroffen: KfJ-GF Meinrad Rahofer (54) vermittelte ganzen Journalistengenerationen Handwerk UND Haltung.
Goodbye Meinrad.
I’ll never forget the time we shared a cab through Vienna, and thank you for sharing your boyhood memories of Austria’s Olympic heroes.
-Ben Cannon
Solange ich im, am und über Journalismus gearbeitet, gelehrt und geforscht habe, war immer Meinrad Rahofer irgendwie in der Nähe … als junger Journalistenkollege vor rund 30 Jahren, später als Kooperationspartner, Referent, Lehrbeauftragter und Mitautor bei Tagungen, Lehrgängen und Buchpublikationen, als Kollege in Vereinsvorständen etc. Die Zusammenarbeit war stets sehr fruchtbar und von hoher Kompetenz getragen – Meinrad war einfach ein toller Mensch!
Ich bin sehr betroffen und möchte mein tief empfundenes Beileid seiner Familie und dem KFJ-Team aussprechen (leider nur brieflich, da ich beim Begräbnis terminlich verpflichtet war)!- R. Renger
Ich bin nur fassungslos! Stefan Beindl
mit grösster bestürzung las ich euer mail vom tod des sooo lieben dr. rahofer,den ich lange kannte u der bei den so tollen u sorgfälltig ausgesuchten sommer-foto-seminaren mit immer herausragenden persönlichkeiten -alle ganz verschieden u alle super lehrer auf ihre art- uns unter d herzlichen u aufmerksamen obsorge wirklich hervorragende seminare erleben ließ u mit seiner offenheit u liebenswürdigkeit jedem von uns ein immer beschwingtes u zufriedenes gefühl des “was sind wir doch alle echt gut im fotografieren etc” gegeben hat…so vielen wärmsten dank dafür u seinem suuuuper team kraft u erfolg f die zukunft,inniges beileid ihnen u auch seiner familie !!
i.allmayer-beck
Von der furchtbaren Nachricht hörte ich erst dieser Tage. Beim Dreiländertreffen der Initiativen Qualtität im Journalismus in Zürich hatten wir uns kennengelernt. Am Abflugtag am 14. Januar saßen wir in einem Flughafenrestaurant nochmals zusammen. Ich habe Meinrad Rahofer als einen sehr sympathischen, völlig unprätentiösen Menschen und Kollegen kennen gelernt. Mein tiefes Beileid gilt seiner Familie.
Erst jetzt habe ich vom Tode Dr.Meinrad Rahofer erfahren und bin tief betroffen.
Ich durfte durch ihn bereits seit vielen Jahren als Dozent bei euch tätig sein und habe ihn als sehr engagierten und kompetenten Förderer der Journalistenausbildung und sypatischen, humorvollen Menschen kennengelernt. Das Kfj ist mit seinem Namen eng verbunden.Ich möchte euch, dem KFJ-Team, mein tiefes Mitgefühl ausdrücken und wünsche euch viel Stärke für die Zukunft.
Peter Klimpel
Auch wenn mir von Meinrad, dem langjährigen Freund und Wegbegleiter, so vieles in Erinnerung bleiben wird, so doch nichts mehr, als sein verschmitztes Grinsen im rechten Augenblick. Und es gab nicht wenige dieser Augenblicke. Dafür bin ich dankbar.
Meine Gedanken sind – und bleiben – bei seiner Familie, allen voran seiner kleinen Tochter, und dem liebenswerten KfJ-Team.
Es gehen immer die wertvollsten Menschen zu früh von uns. Warum denn ausgerechnet er! Wie gerne denke ich an die fröhlichen und abeitsintensiven Wochen im kfj, an die “Büchergespräche” mit Dr. Rahofer und mit Ihnen, Frau Mag. Wasserbauer, und an das Team. So bleiben mir wenigstens die schönen Erinnerungen an Dr. Meinrad Rahofer, an sein engagiertes Handeln und an seine freundliche Aufmerksamkeit.
Er war die Seele der Journalistenausbildung in Österreich: Meinrad Rahofer.
Rahofer hat das Kuratorium für Journalistenausbildung in Salzburg mit
einem umfassenden Angebot an Seminaren, Lehrgängen und Kursen zu
seiner Hochblüte und Bedeutung geführt. Dank seiner Verbindungen in
die Redaktionen und zur Wissenschaft entwickelte er eine an konkreten
beruflichen Anforderungen und an der Zukunft der Massenmedien
orientierte Aus- und Weiterbildung für Journalistinnen und
Journalisten. Mit nationalen und internationalen Kollegen schuf er für
den Beruf des Journalismus sowohl theoretische Grundlagen,
wesentliches Wissen, Regeln und Fertigkeiten für die Praxis. Mit den
vergleichbaren Instituten der Schweiz und Deutschland baute er ein
internationales Netzwerk auf.In seinem enormen Einsatz für Journalistenausbildung, in seiner
analytischen Betrachtung der Massenmedien aber auch in seiner
Bescheidenheit und in seinem Führungs- und Gesprächsstil setzte
Rahofer Maßstäbe, war Beispiel und Vorbild. Er war ein bedingungsloser
Verfechter journalistischer Qualität, beruflicher und ethischer
Standards, der Korrektheit und Integrität im Journalismus.Mit Meinrad Rahofer hat der Qualitätsjournalismus in Österreich einen
Hüter und Vorkämpfer verloren.
Die Nachricht vom Tod Dr. Rahofers hat mich erschüttert. Mein Mitgefühl gilt seinen Angehörigen!
Frank Berge, Frankfurt/Main
Nie werde ich unsere Diskussionen über embedded journalists, deren Abgrenzungen und die daraus entstehenden Gefahren der vielen Wahrheiten in Kriegen vergessen.
Erstmals nach Horst Mäder, meinem ehemaligen Chefredakteur, nahm mich in meinem Bestreben als “Militärjournalist” wahrgenommen zu werden, jemand ernst.
Meinrad Rahofer hat mir die Kraft und den Mut gegeben, meine Erfahrungen aus Afghanistan weiterzugeben und teilweise niederzuschreiben.
Der Wikipedia-Eintrag der Definition “embedded journalists – der Wahrheit näher” (von dem ich nicht weiß, wer ihn gepostet hat) sei ihm gewidmet. Danke, Meinrad.
Kann es noch immer nicht richtig glauben. Dr. Rahofer war für mich immer ein sehr liebenswürdiger, sympathischer und kompententer Mensch, der immer bereit für anregende Diskussionen und Gedankenaustausch war.
Dr.Rahofer, den die meisten von uns beim II. Kolleg Meinrad nannten, war ein fröhlicher und freundlicher Mensch, der einem gerne in Erinnerung bleibt. Wenn auch nach außen hin kein Gläubiger, hat er den Glauben und die Gläubigen niemals herabgewürdigt. Mein Beileid den Angehörigen und Freunden.
Ich habe Meinrad Rahofer als aufgeschlossenen und freundlichen Menschen kennen gelernt. Als Leiterin des Internationalen Journalismus Zentrums (Donau-Universität Krems) habe ich mit ihm im gleichen Feld gearbeitet. Dort, wo andere ein Konkurrenzverhältnis gesehen hätten, fehlte es mir nie an einem Ansprechpartner für einen Fachaustausch.
Ich erinnere mich noch gut daran, als ich vor bald 10 Jahren in Mutterschaftskarenz ging, und Meinrad Rahofer mich freudig anrief, dass auch er Vater würde. Umso mehr fühle ich mit der Familie Rahofer ob dieses großen VerlustesDr. Silvia Ettl-Huber
Internationales Journalismus Zentrum
Donau-Universität Krems
Ich behalte Herrn Dr. Rahofer, dessen Tod auch mich erschüttert hat, in so sympathischer Erinnerung, wie ich ihn in den Vorjahren jeweils im Jänner im ersten Stock von Schloss Miller-Aichholz (und einmal in einem anderen Gebäude) angetroffen habe.
Albrecht Haller
Der plötzliche Tod von Dr. Rahofer war auch für alle, die ihn bei uns im Sender kannten ein totaler Schock. Ich kann mir denken, dass dies für Sie wirklich eine sehr schwere Zeit war.
Ich wünsche Ihnen jedenfalls alles Gute für die Zukunft und freue mich wieder von Ihnen zu hören.
Liebe Grüße
Ullrich Jelinek