MEINUNG 
Kommentar: 
Von Deeskalation konnte keine Rede sein 
Glosse: 
Im Kessel 
Feature: 
Volksfest 
 
Salzburg steht Kopf 

Gepanzert und schwer bewaffnet - so stellte sich am Wochenende die Polizei in Salzburg den Demonstranten in den Weg. Rund 5000 Polizisten aus ganz Österreich waren angereist (worden), um dem Weltwirtschaftsgipfel die nötige Sicherheit und den notwendigen Schutz zu gewährleisten. Dieses Großaufgebot an gepanzerten Männern und Frauen des Staatsdienstes, ließ so manchen an eine Reihe von Filmen denken. Eine Reportage. 

 
Schnappschuss: 
Do´s & Don´ts für Demos
(lange Ladezeit!!!)
Special: 
Sacherwürstel und Champagner 
Kein Stau in der Luft 
Impressum 
 
Hochstimmung beim Gipfelauftakt 

Veranstalter als auch Gastgeber gaben sich im Vorfeld des Wirtschaftsgipfels zuversichtlich und begeistert. Landeshauptmann Schausberger warnte jedoch die Verantwortlichen der Gegendemonstration davor, sich als "nützliche Idioten" missbrauchen zu lassen. 

 
 
Das "Who is Who" aus Politik und Wirtschaft in Salzburg 

Staatschefs und Manager gaben sich beim Wirtschaftsgipfel in Salzburg ein Stelldichein. Unbestrittener Star der Veranstaltung war der serbische Ministerpräsident Zoran Djindjinc. 

 
 
 
 
Wer sind hier die Chaoten? 

Dr. Duarte Herrera, am Sonntag während der Demonstration festgenommen und mehrere Stunden inhaftiert, im Gespräch mit Christina Crisafulli über seine Eindrücke und Erfahrungen bei der Gegendemo. 

 
 
 
 
"Sagst du ja, bleibst du da. 
Bei nein - gehst du heim ..." 

Salzburgs Polizeidirektor Karl Schweiger über den Stand der Sicherheitsvorkehrungen für den Wirtschaftsgipfel eine Woche vor seinem Start. 

 
 
 
 
NGO´s wollen eine "neue soziale Bewegung" ins Rollen bringen
Sie wollen nicht als "Globalisierungsgegner" verstanden werden, aber sie fordern eine "andere Globalisierung". ATTAC, die internationale Plattform zur demokratischen Kontrolle der Finanzmärkte. 
 
 
 
 
"Wir haben vieles richtiggestellt"
Nicht nur ORF, Krone oder Salzburger Nachrichten nahmen das Weltwirtschaftsforum in Salzburg zum Anlass für eine umfassende Berichterstattung. Auch Freie und Alternative Medien auf der ganzen Welt beobachteten die Aktivitäten des Weltwirtschaftsforums mit Argusaugen.