20.000 Journalisten weitergebildet


Das Kuratorium für Journalistenausbildung verspricht seine hohe Qualität der Weiterbildung auch den nächsten 20.000 Seminarteilnehmern.

20.000 Menschen haben sich bisher am Kuratorium für Journalistenausbildung weiterbilden lassen. Die 20.000 Seminarteilnehmerin ist freie Journalistin und Bundeslandkorrespondentin für Der Standard. Sie heißt Stefanie Ruep, ist Absolventin der Grundausbildung am KfJ und eine, die immer wieder Seminare besucht. „Weiterbildung hilft mir aus der Routine auszubrechen, so macht mir meine Arbeit wieder mehr Spaß und sie wird besser.“ Dieses Mal hat sie das Seminar „Storytelling“ mit Marie Lampert am KfJ-Standort in Wien besucht.

KfJ-Geschäftsführerin Elisabeth Wasserbauer atmet tief durch: „Wir freuen uns, dass wir in angespannten Zeiten auch etwas feiern können: ganz klar auch in Zahlen zu sehen, wie viele Menschen wir in den vergangenen Jahrzehnten im Journalismus gestärkt haben. Und wie wir damit den Journalismus gestärkt haben. Das gibt Mut.“

Journalistische Aus- und Weiterbildung ist in einer Demokratie wesentlich


Seit seiner Gründung 1978 hat des Kuratoriums für Journalistenausbildung sein Angebot stetig erweitert und die Formate der Weiterbildung immer wieder verändert. Die Themen sind breiter, die Erwartungen fokussierter. Eine Konstante bleibt dabei der Wandel. Eines der ersten Seminarthemen war „Elektronik in der Redaktion“ und handelte davon, wie der Computer die journalistischen Aufgaben verändert. „Doch weiterhin ist Aus- und Weiterbildung nicht nur für die Bewältigung des Arbeitsalltags wichtig – hier werden grundsätzliche Fragen der Demokratie und des sozialen Friedens mitgestaltet,“ betont Wasserbauer.

Finanzierung journalistischer Aus- und Weiterbildung muss gesichert werden

Von Beginn an wurde KfJ-Weiterbildung durch die Mittel der Presseförderung ermöglicht. Das fordert  Wasserbauer mit der Unterstützung von vielen Stimmen aus der Branche auch weiterhin: "Unsere Arbeit für die Weiterbildung im Journalismus ist eine gesellschaftliche Notwendigkeit, wenn wir die Qualität der journalistischen Berichterstattung weiter voranbringen und in die neuen Entwicklungen der Medien mitnehmen wollen. Dafür müssen die entsprechenden finanziellen Mittel bereit stehen." Und sie fügt hinzu: „Wenn das der Fall ist, werden wir auch die nächsten 20.000 Seminarteilnehmer mit der bestmöglichen Qualität versorgen.“

Über das Kuratorium für Journalistenausbildung (KfJ)

Das Kuratorium für Journalistenausbildung (KfJ), die Österreichische Medienakademie organisiert österreichweit jährlich rund 80 Seminare, Workshops und Lehrgänge für alle, die redaktionell arbeiten. Das KfJ wurde 1978 gegründet und hat Standorte in Salzburg und Wien. Es ist Vorstandsmitglied der European Journalism Training Association EJTA und mit dem Qualitätssiegel LQW (Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung) zertifiziert. Träger des KfJ sind die Mediensozialpartner: VÖZ (Verband Österreichischer Zeitungen), Journalistengewerkschaft in der GPA-djp und ÖZV (Österreichischer Zeitschriften- und Fachmedien-Verband).
Seit der Gründung des KfJ haben sich dort 20.000 Menschen im Journalismus weiterbilden lassen (gezählt wurden Teilnehmer pro Seminar, wer sich mehrmals weitergebildet hat, wurde auch mehrmals gezählt). Eine Weiterführung dieser Arbeit ist nur möglich, wenn die finanziellen Mittel gesichert bleiben.



Die 20.000 Seminarteilnehmerin im Kuratorium für Journalistenausbildung heißt Stefanie Ruep (Mitte), hier im Seminarraum in Wien mit Storytelling-Coach Marie Lampert (rechts) und KfJ-Geschäftsführerin Elisabeth Wasserbauer (links).

Der tägliche Relaunch, 4.-5.12.2017, Salzburg

Printprodukte kann man jeden Tag ein wenig anders gestalten: mit neuen Inhalte, anderen Textsorten, Layout, Dramaturgie. Lernen Sie bei Christoph Fasel, wie Sie Ihr Blatt mit kleinen Kniffen immer wieder neu und spannend machen.


Social Media, 13.-14.12.2017, KfJ.Wien

Social Media intensiv mit den neuesten Trends bei Markenführung, Themensetzung und zielgruppengerechtem Marketing. Sie lernen, wie Sie Instagram-Channels, Facebook, What‘s App und Twitter sinnvoll einsetzen.


Charme der Heimat, 29.-30.1.2018, KfJ.Salzburg

Der USP regionaler Medien liegt in der Einzigartigkeit des Mikrokosmos Heimat. Die Referentin Christine Brugger zeigt, wo diese Inhalte zu finden sind und wie auch überregionale Themen zu lokalen Geschichten werden.


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