KfJ eröffnet Büro in Wien

„Die Zukunft des Journalismus ist nur mit bestens gebildeten Journalistinnen und Journalisten zu meistern“

Das KfJ eröffnet einen zweiten Standort in Wien und investiert damit in die Qualität des Journalismus.

Mit der offiziellen Eröffnung seines Wiener Büros am heutigen Dienstag in der Wiener Innenstadt setzt das Kuratorium für Journalistenausbildung (KfJ) ein deutliches Zeichen für hochqualitative Aus- und Weiterbildung, die Journalismus und Medien unterstützt.

Das KfJ steht für erfolgreiche Seminare und Lehrgänge
KfJ-Vorstandsvorsitzender Andreas Koller betont, wie bedeutend eine fundierte Aus- und Weiterbildung ist: „Die Zukunft des Journalismus ist nur mit bestens gebildeten Journalistinnen und Journalisten zu meistern. Das KfJ steht seit Jahrzehnten für hochqualitative Aus- und Weiterbildung.“ Dass es neben der Zentrale in Salzburg nun auch in Wien einen weiteren fixen Standort gebe, an dem Seminare und Veranstaltungen stattfinden, verdeutliche, wie sehr das KfJ an die Zukunft des Journalismus glaube.

Qualitative Aus- und Weiterbildung braucht nachhaltige Unterstützung
Die Verbindung des KfJ zu Wien betont KfJ-Geschäftsführerin Elisabeth Wasserbauer: „KfJ-Seminare und Kurse gibt es in Wien seit 1974. Etwa ein Drittel der Veranstaltungen findet hier statt. Nun hat unsere Arbeit hier auch ein Zuhause.“ Sie appelliert an die politischen Entscheidungsträger, die Existenz des KfJ für die Zukunft zu sichern: „Gute Journalistinnen und Journalisten arbeiten für die Demokratie. Sie brauchen eine fundierte Ausbildung und gute, kontinuierliche Weiterbildung, um ihre Aufgaben für die Gesellschaft wahrnehmen zu können.“

Im Zentrum der Weiterbildung steht das journalistische Handwerk, derzeit vor allem die Kompetenzen für digitalen Journalismus, dazu kommen aktuelle gesellschaftliche Themen wie etwa der Jahresschwerpunkt des KfJ zu Migration und Integration. Das Gütesiegel LQW hat sich das KfJ 2014 erarbeitet, es bürgt für die Qualität des Angebots. Ebenso die Rolle, die das KfJ international spielt, etwa im Europäischen Verband der Journalismusbildner (EJTA).

Mit der Eröffnung des Wiener Büros am Schottenring stellt sich das KfJ österreichweit noch besser auf, um Journalistinnen und Journalisten in ganz Österreich zu stärken und bei der Weiterentwicklung der Branche zu unterstützen. Denn je mehr sich die Branche verändert, desto wichtiger wird die Arbeit des KfJ in der Weiterbildung, die fachliche und persönliche Entwicklung ermöglicht.

Über das Kuratorium für Journalistenausbildung (KfJ)/ Österreichische Medienakademie:
Das Kuratorium für Journalistenausbildung (KfJ), die Österreichische Medienakademie organisiert österreichweit jährlich rund 80 Seminare, Workshops und Lehrgänge für alle, die redaktionell arbeiten.
Das KfJ steht für Journalismus, der sich seiner Verantwortung bewusst ist, basierend auf humanistischen Werten, Recherche und Transparenz.

Das KfJ ist Vorstandsmitglied der European Journalism Training Association EJTA und mit dem Qualitätssiegel LQW (Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung) zertifiziert.
Der Hauptstandort des KfJ ist in Salzburg, die Träger sind die großen Mediensozialpartner VÖZ (Verband Österreichischer Zeitungen) Journalistengewerkschaft in der GPA-djp und ÖZV (Österreichischer Zeitschriften- und Fachmedien-Verband). Nach ersten Grundkursen 1974 wurde das KfJ 1978 formal gegründet.


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NLP – Bedrohung oder Potential?, 15.9.2017, Wien

Im Seminar erhalten Sie Einblick in die Methoden der konfliktorientierten NLP-Rhetorik und erfahren, wie Sie in Interviews NLP-Muster aufbrechen und abwehren können.


Der Charme der Heimat, 18.-19.9.2017, KfJ.Wien

Der USP regionaler Medien liegt in der Einzigartigkeit des Mikrokosmos Heimat. Die Referentin Christine Brugger zeigt, wo diese Inhalte zu finden sind und wie auch überregionale Themen zu lokalen Geschichten werden.


Sprache als Handwerk, 25.-26.9.2017, KfJ.Wien

Exzellenten Stil kann man lernen. Schreibprofi und Bestseller-Autor Christoph Fasel begibt sich im Seminar auf die Spuren von Unwörtern, zerlegt Mode-Blabla, Adjektive, Nominalstil, Bürokratendeutsch und Bandwurmsätze.


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