Veranstaltungsrekord im Kuratorium für Journalistenausbildung: Leistungsbilanz 2014


Das KfJ hat 2014 so viele Weiterbildungsveranstaltungen angeboten, wie nie zuvor in seiner 36jährigen Geschichte: 81. Das sind um 14 mehr als noch im Jahr 2013. An 310 Tagen hat im KfJ Weiterbildung stattgefunden, an 17 Seminarorten in ganz Österreich.

Die Themen haben bewährtes Handwerk mit neuen Anforderungen verbunden: Mobile Reporting, Wissensmanagement, Storytelling, Datenjournalismus, Crossmedia Storyboard, Kreatives Schreiben, Texten für Online, Kameratraining, Fotografie, Kreativität, Layout, Moderationstraining, Führungskräfte-Training, Medienrecht, Relaunch, Reportage, Interview, Porträt, Europäische Union u. v. m.

877 Journalistinnen und Journalisten haben sich im Jahr 2014 am KfJ weitergebildet. Sie kamen aus ganz Österreich, die Schwerpunkte lagen auf Wien (38 Prozent) und Salzburg (24 Prozent). Aber auch aus allen anderen Bundesländern und aus dem deutschsprachigen Ausland kamen die Seminarteilnehmer.

Neues KfJ-Büro in Wien

Gegründet wurde das KfJ 1978 in Salzburg. Seither findet KfJ-Weiterbildung schwerpunktmäßig in Salzburg und Wien statt. Die Büro- und Seminarräume in Salzburg hat das KfJ Anfang 2015 nun um einen festen Standort in Wien erweitert. So sichert das KfJ auch in Wien die vertraute professionelle KfJ-Lernatmosphäre.

Gütesiegel für Qualität in der journalistischen Weiterbildung


Gesichert wurde auch die Qualität der Seminare. Das war der Hauptfokus des KfJ im Jahr 2014. Ein Jahr lang wurden alle Arbeitsbereiche durchleuchtet und anschließend von zwei unabhängigen Gutachtern überprüft. Am Ende stand das international anerkannte Gütesiegel LQW: Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung. Das KfJ ist europaweit die erste journalistische Aus- und Weiterbildungsinstitution mit diesem Siegel. Damit sichert und fördert die Qualität in der Weiterbildung die Qualität im Journalismus.

Trainer-Ausbildung und europäische Vernetzung


Seit 2014 können am KfJ auch Journalisten-Trainer selbst ein KfJ-Zertifikat erwerben: In drei Modulen werden die Methoden und Kompetenzen für effektive Wissensvermittlung intensiv trainiert.

Der europäische Dachverband der Journalismus-Bildner, die European Journalism Training Association hat KfJ-Geschäftsführerin Elisabeth Wasserbauer in seinen Vorstand gewählt. Wasserbauer leitet dort die Gruppe der Weiterbildungsinstitutionen. Das Netzwerk stärkt die Stimme des Journalismus europaweit und gleicht die Kompetenzen für den Journalismus der Zukunft international ab.

Als Trainer und Referenten traten im Vorjahr mehr als 100 Journalisten und Experten auf wie Heribert Prantl, Harald Martenstein, Andreas Koller, Ulla Kramar-Schmid, Renate Graber, Corinna Milborn, Michael Nikbakhsh, Peter Zöchbauer, Marcus Bösch, Florian Klenk, Hannes Aigelsreiter, Josef Trappel, Sebastian Loudon, Cornelia Krebs, Mark Lee Hunter, Manfred Perterer und Christoph Prantner.

877 Teilnehmer an 17 Seminarorten und 310 Seminartagen – das ist die Leistungsbilanz des KfJ 2014. Der Weiterbildungsbericht zum Jahr 2014 ist online abrufbar.

Das Jahresprogramm 2015 ist online und wird laufend erweitert: www.kfj.at/weiterbildung/seminareworkshops.

Für das 24. Österreichische Journalisten-Kolleg, Österreichs intensivste Journalistenschule, kann man sich noch bis Mai bewerben: www.kfj.at/journalisten-kolleg.

 

Fake News, 29.6.2017, KfJ.Salzburg

Hinter Kommentaren auf Facebook, Twitter & Co steckt häufig eine Propagandasoftware, Social Bots genannt. Im eintägigen Workshop lernen Sie Methoden und Strategien, um Fake News und Meinungsmache per Bot zu entlarven.


22. Foto-Sommer, 12.-14.7.2017, KfJ.Salzburg

Mit dem Griechen Dimitris Michalakis außergewöhnliche Geschichten finden und in Fotos festhalten. Dafür ist wichtig, eine Geschichte zu planen und bereits vorab zu wissen, was die Bilder erzählen sollen. „The Other“ ist das Motto des heurigen Workshops mit dem Fotoprofi.


NLP – Bedrohung oder Potential?, 15.9.2017, Wien

Im Seminar erhalten Sie Einblick in die Methoden der konfliktorientierten NLP-Rhetorik und erfahren, wie Sie in Interviews NLP-Muster aufbrechen und abwehren können.


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