Titel, Vorspann, Bildtext

Von den kleinen Texten hängt es ab, ob sich Leser einem Text widmen: Die Leserforschung zeigt, dass Überschrift, Vorspann und Bildunterschrift die Einstiege in den Artikel sind. Sie entscheiden darüber, ob Texte gelesen werden. Im Workshop geht es darum, was eine gute Überschrift und eine packende Bildunterschrift auszeichnet und wie die Kleintexte optimal zusammenarbeiten.

Richtet sich an: Print- und Onlinejournalisten, denen der Redaktionsalltag im Nacken sitzt und die oft unter Zeitdruck noch schnell Überschriften texten und Bildtexte schreiben.

Seminarziel: Konkrete Tipps erleichtern das Texten und lindern den Zeitdruck: frische, kreative Kurztexte entstehen.

Bitte nehmen Sie zum Seminar ein bis zwei Exemplare Ihres Magazins/Ihrer Zeitung mit.
Referent/in Steffen Sommer
lebt als selbständiger Journalist und Medienberater in Karlsruhe. Seit 2007 arbeitet er hauptberuflich als Dozent in der Aus- und Weiterbildung von Journalisten. Sommer unterrichtet am KfJ und an deutschen Journalistenschulen. Er vermittelt die Maßstäbe einer klaren verständlichen Sprache, die den Lesern entgegenkommt.
Termin5. - 6.10.2016 (ausgebucht)
 1. Tag: 10 - 18 Uhr
2. Tag: 9 - 17 Uhr
OrtWien, KfJ.Wien
Teilnahmegebühr380 Euro, Mitglieder 270 Euro
Anmeldeschluss21.9.2016
 

Kurzgeschichte, 5.-6.12.2016, Wien

Kurzgeschichten sind prägnant. Schauplatz, Handlung und Personal sind übersichtlich, eine Pointe belohnt fürs Lesen. Eigenschaften, die wie im Brennglas auch für Reportagen gelten. Das Seminar zeigt, was das literarische Genre Journalisten bieten kann.


Lokale Berichterstattung, 30.-31.1.2017, Linz

Der USP regionaler Medien liegt in der Einzigartigkeit des Mikrokosmos Heimat. Die Referentin Christine Brugger zeigt, wo diese Inhalte zu finden sind und wie auch überregionale Themen zu lokalen Geschichten werden.


08/15-Themen aufbereiten, 2.-3.2.2017, Salzburg

Die Lösung für Themen, über die man schon x-Mal geschrieben hat oder nicht weiß, wie sie sich spannend aufbereiten lassen: das Feature. Es packt den Leser, ist aber viel weniger aufwendig als eine Reportage.