Zukunft des Journalismus

Alles bleibt anders: Journalismus lebt schon immer im Wandel. Doch im Moment wird ihm schwindlig. Die Konferenz widmete sich den neuen Herausforderungen und Perspektiven: Rick Edmonds, Analyst am Poynter Institute in Florida, stellte die US-Perspektive vor: Journalism – You'll Miss it when it’s Gone. Christoph Fasel, Medienprofessor in Calw, berichtete aus europäischer/deutschsprachiger Sicht: Der Journalismus ist tot. Es lebe der Journalismus!

Auf dem Podium diskutierten Claus Reitan, Chefredakteur der Furche und Emil Bobi, Chefreporter im profil, mit Moderatorin Martina Salomon, Ressortleiterin Die Presse.

Das Kuratorium für Journalistenausbildung organisierte diese kostenlose Tagung in deutscher und englischer Sprache in Kooperation mit der US-Botschaft.

Key Note Präsentation
Statement Emil Bobi in Notizform
Statement Claus Reitan in Notizform
Zusammenfassung der Tagung als APA-Meldung
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Moderatorin Martina Salomon mit den Diskutanden Emil Bobi und Claus Reitan Christoph Fasel bei der KfJ-Tagung zur Zukunft des Journalismus

Moderatorin Martina Salomon mit den Diskutanden Emil Bobi (links) und Claus Reitan (Mitte).

Christoph Fasel bestärkte Hoffnungen und den Glauben an die Zukunft des Journalismus.

Fragen aus dem Publikum bei der KfJ-Tagung zur Zukunft des Journalismus Rick Edmonds, Analyst am Poynter Institute

Interessierte und besorgte Fragen aus dem Publikum hatten eine spannende Diskussion zur Folge.

Rick Edmonds berichtete von schwindenden Leserzahlen und 40 bis 45-prozentigen Werberückgängen in den USA und war trotzdem hoffnungsvoll für die Zukunft des Journalismus.